Apple stellt Unterstützung für verschlüsselte HFS+ Laufwerke ein.

Eine wichtige Meldung für Anwender, die vielleicht noch irgendwo eine externe Festplatte mit einem verschlüsselten HFS+ Dateisystem haben. Das im Herbst erscheinende macOS 27 ist das letzte System, das diese unterstützt. Ab macOS 28, das voraussichtlich im Herbst 2027 erscheinen wird, ist damit Schluss.

HFS+ (auch bekannt als „macOS Extended”) ist seit 2017 nur noch ein Legacy-Bestandteil, da die Systeme selbst auf dem moderneren APFS-Dateisystem laufen. Dieses bietet eine integrierte Verschlüsselung, während bei HFS+ eine zusätzliche LVM-Schicht namens CoreStorage erforderlich war. Das Verfahren war mit LUKS-verschlüsselten LVM-Systemen unter Linux vergleichbar. Diese Zöpfe möchte Apple nun offenbar abschneiden.

Für Nutzer bedeutet das, dass sie zunächst ihre Festplatten entschlüsseln und anschließend in verschlüsselte APFS-Speichermedien konvertieren müssen. Das dauert je nach Größe der Festplatte einige Zeit. Aber bis Ende 2027 ist es ja noch ein wenig hin.

Cruiz
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Moin, meine Name ist Gerrit und ich betreibe diesen Blog seit 2014. Der Schutz der digitalen Identität, die einen immer größeren Raum unseres Ichs einnimmt ist mir ein Herzensanliegen, das ich versuche tagtäglich im Spannungsfeld digitaler Teilhabe und Sicherheit umzusetzen. Die Tipps, Anleitungen, Kommentare und Gedanken hier entspringen den alltäglichen Erfahrungen.

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