Der Titel dieses Beitrags hat erst mal gar keinen Sinn, aber es soll um die sprichwörtliche Tante, die ewig versprochenen Web-Apps und damit letztlich um die Zielgruppen und Tauglichkeit von Linux gehen. Spoiler vorab: Linux ist nicht tauglich für diese Zielgruppe.

In einem Artikel zu den von mir empfohlenen Betriebssystemen gab es ein paar Kommentare zu den typischen Anwendern, für die Linux eben doch geeignet ist. Keine Kritik, solche Kommentare finden sich auch unter Heise-Artikeln und bei Golem. Sie kommen so oder so ähnlich eigentlich immer, wenn man Linux eine Abfuhr für irgendwas erteilt. Deshalb möchte ich sie hier gerne mal abräumen.

Tante Erna oder die Erfindung eines Strohmanns

Tante Erna ist ein Synonym für einen Nutzer oder eine Nutzerin, die in vielerlei Gestalt durch die Diskussionsforen geistert. Tante Erna mag ihren PC nicht. Wenn es nach ihr ging, hätte sie gar keinen- und sie nutzt ihn deshalb ganz, ganz wenig. Deshalb hat Tante Erna auch keine Ansprüche: Surfen, Brief schreiben, Fotos gucken. Das Problem ist: Tante Erna gibt es nicht!

Tante Erna ist ein Strohmann bzw. eigentlich eine Strohfrau. Ein Strohmann-Argument ist die Zurückweisung eines unterstellten Arguments. Tante Erna ist eine erfundene Zielgruppe von Linux-Nutzern, die zwanghaft zeigen wollen, dass Linux auch etwas für nicht so versierte oder interessierte Nutzer wäre. Und weil sie nicht existiert, nicht in Nutzerstudien empirisch nachgewiesen wurde und nur eine Wunschvorstellung ist, macht sie uns solche Probleme.

Natürlich gibt es Anwender mit eher geringen Bedürfnissen an den Rechner. Surfen, Mailen und ein Brief schreiben eben. Nur hier hört es nie auf. Jeder dieser Anwender hat ein kleines Spezialproblem, das er eben auch mit dem Rechner macht. Und die Möglichkeiten hier sind vielfältig. Beispiele gefällig?

  • Dieses eine Programm von Samsung, mit dem man sein Smartphone mit Dateien bespielt. Geht natürlich auch irgendwie anders, aber Tante Erna mag dieses Programm so, weil sie es kennt.
  • Dieses kleine Programm mit dem sie ihre alten Videokassetten digitalisieren kann.
  • Mit einem Scanner wurde so ein Bildprogramm mit erworben, mit dem man durch 2 Klicks alte Fotos aufhübschen kann.
  • Dieses Programm mit dem man so schöne Fotoalben machen kann und dann bei örtlichen Filiale der Drogeriekette oder des Discounters abholen kann.
  • Dann kommt ja auch noch jedes Jahr die Steuererklärung und dafür gibt es dieses kleine Helferlein, das so viel Zeit spart.
  • Und dann verwaltet sie noch diesen Verein und da gibt es dieses Vereinsprogramm.

Diese Liste ließe sich endlos fortsetzen. Tante Erna nutzt ihren PC eben doch für ein paar Sachen und die sind nicht immer von der Stange. Tante Erna gibt es also eigentlich nicht. Vielleicht ist der übliche Wald-und-Wiesen-Programmierer sogar viel eher Tante Erna, weil dessen Tools gibt es immer für jedes Betriebssystem und auch noch gut dokumentiert.

Und wenn es Tante Erna gäbe, dann säße sie auf dem Sofa an ihrem iPad, das sie bei einer Aktion vor 3 Jahren preiswert erworben hat. Warum sich für das bisschen Gedöns an einen PC setzen? Tante Erna hat ja nicht mal einen Schreibtisch in ihrem Haus.

Web-Apps kommt jetzt dann doch bald bestimmt gestern sofort bestimmt

Aber Programme sind eh kein Thema mehr. Denn es kommen doch die Web-Apps. Wie lange wird das eigentlich schon erzählt? 10 Jahre? 15 Jahre?

Natürlich erledigen wir heute mehr im Browser, vermutlich ließe sich damit sogar noch das ein oder andere mehr erledigen. Programme brauchen wir trotzdem. Gerade im letzten Jahr haben wir das wieder erlebt. Zoom, Teams, WebEx, irgendwelche Kollaborationslösungen – vieles geht im Internet und meistens gibt es einen Client, der halt doch noch ein bisschen stabiler ist. Leider selten bei Linux, weil die Clients dort schlechter gewartet, schlechter getestet und oft funktional beschnitten sind.

Und da sind wir noch gar nicht bei solchen Sachen wie Steam angekommen. Was wohl passiert, wenn die keine Lust mehr haben Geld zu verbrennen für ihre Alternative zur Windows-Plattform, die nur 1% der Kunden nutzen? Oder mit LibreOffice, wenn Collabora die Puste ausgeht, weil alle – inklusive der Firmen – einfach nur billig abgreifen und niemand einen kostenpflichtigen Vertrag abschließen mag. Machen wir dann auch alles als Web-App?

Aber Web-Apps kommen bestimmt. Morgen! Die Frage ist nur, braucht es dann überhaupt noch Linux? Geht doch bestimmt mit Chrome OS auch? Vor allem ohne diese nervigen Probleme.

Linux für wirklich normale Nutzer – Vergesst es!

Wenn du dich ein bisschen für die Geräte interessierst, die du nutzt, kannst du alles machen. Ist alles kein Hexenwerk. Ich kenne Leute, die flashen alternative Betriebssysteme auf irgendwelche chinesische Spielekonsolen, weil sie damit irgendwas machen können. Die gleichen Leute bekommen einen Nervenzusammenbruch bei einem Office-Update. Weil sie das eben exakt gar nicht interessiert. Warum sollte es sie auch? Der wirklich normale Nutzer interessiert sich überhaupt nicht für sein Betriebssystem. Weil das Teil zu dem Ding auf dem Schreibtisch aka Küchentisch steht und den Geruch von Arbeit ausstrahlt.

Ich hab in den letzten Jahren ein paar Leute mit Linux ausgestattet. Weil sie es wollten oder weil es wirklich perfekt auf ihre Bedürfnisse gepasst hat. Diese Leute arbeiten heute noch mit Linux und werden hoffentlich auch in 5 Jahren noch mit Linux arbeiten.

Die Betonung liegt auf „mit Linux arbeiten“. Denn sie administrieren ihre Systeme nicht. Sie würden auch ihr Windows nicht administrieren oder ihr macOS. Bei den beiden wäre es auch nicht nötig. Windows hält so lange wie die Hardware und bei macOS klickt man alle 1-2 Jahre mal auf Upgrade und wenn es ein Problem gibt, was selten vorkommt, dann geht man in den nächsten Apple Store oder zu einem autorisierten Partner und dort lösen freundliche Mitarbeiter das Problem.

Linux ist nicht so pflegeleicht. Spätestens hier bekommen sicher einige Schluckauf, aber es ist so. Ich beobachte diese Anwender schon so viele Jahre und sie machen objektiv nichts falsch, aber es gibt objektiv immer mal wieder Probleme. Nicht jede Woche oder jeden Monat, aber mehrfach im Jahr. Irgendein Fehler beim Kernelupdate, irgendein Treiber, der plötzlich geändert wurde, ein Prozess, der beim Herunterfahren Probleme macht, ein X-Server, der nicht richtig startet. Ja natürlich mit Distribution XY und Desktopumgebung Z wäre das nicht passiert.

Selbst wenn diese Anwender ihre Fehler googlen (ja ja Linux-Fehler sind so aussagekräftig), dann landen sie in tollen Foren oder bei Stackexchange, wo 50% Leute mit Umgangsformen zwischen Hochhausghetto und Kellerkind ihnen erklären, was für Idioten sie sind und sie erst mal lernen sollen, ordentliche Frage zu formulieren und warum sie das Handbuch nicht gelesen haben. Warum auch nicht, sie machen es ja ehrenamtlich, da kann man seine Meinung sagen. Und das Tolle an Linux und seinen vielen Alternativen ist doch, der Nutzer hat die Wahl. Also hat er einfach nur die falsche Wahl getroffen. Der Nutzer ist nämlich immer Schuld.

Warum schreibe ich das alles? Mich hat vor ein paar Tagen ein langjähriger Apple-Nutzer gefragt, ob ich ihm zu Linux raten würde, er bräuchte ja gar nicht viel und noch mal Apple? Na ja der Kommerz, die Attitüde, die Cloud-Sachen – aber zu viel Arbeit möchte er in sein Gerät nicht stecken. Soll halt laufen. Mindestens 6-8 Jahre. So wie das MacBook, das nun langsam Richtung Aussonderung geht. Nett, dass er an Linux denkt. 20 Jahre Marketing zeigen halt doch Wirkung. Eigentlich kennt jeder Linux irgendwie. Nutzt nur kaum jemand bewusst und schon gar nicht am Desktop. Der Apple-Nutzer auch nicht, denn meine Antwort war: Nein, lass mal. Kauf dir doch ein neues MacBook Air. Damit hast du Ruhe.

Ich arbeite trotzdem gerne mit meinem Linux. Ich interessiere mich ja auch für solche Themen und Linux kann man weiter ausreizen und individueller konfigurieren als konkurrierende Systeme. Aber über 5% kommen wir nicht mehr. Aber lasst uns unbedingt weiter über Tante Erna und die Unfähigkeit der Nutzer reden. Ansonsten hätten wir ja nichts mehr zu tun und müssten uns eingestehen, dass die Luft raus ist. Und was da alles für Themen aufkommen könnten, wenn wir mal darüber nachdenken was passiert, wenn Canonical und Red Hat den Stecker ziehen. Wäre ja schade um die gute Laune. Also lieber Tante Erna ein Linux verpassen. Oder zumindest so tun als ob es ginge.

Moin, meine Name ist Gerrit und ich betreibe diesen Blog seit 2014. Der Schutz der digitalen Identität, die einen immer größeren Raum unseres Ichs einnimmt ist mir ein Herzensanliegen, das ich versuche tagtäglich im Spannungsfeld digitaler Teilhabe und Sicherheit umzusetzen. Die Tipps, Anleitungen, Kommentare und Gedanken hier entspringen den alltäglichen Erfahrungen.

8 Ergänzungen

  1. Sehr zu meiner Freunde, bin ich Multi-User. Okay, Linux läuft bei mir überweigen in der VBox, weil es hier am wenigsten Probleme bereitet, aber ich nutze es tatsächlich, wenn auch mehr zur „Forschung“. Eine richtige Installation habe ich auch, aber da mache ich meist ein Update und schalte wieder ins Windows. Würde ich mein 15 Jahre jüngeres Ich treffen, würde die jüngere Version meines selbst entsetzt fragen, „Wie konnte es dazu kommen?!“. Anwendungen.

    Wenn man heute YT zum Thema Linux durchstöbert, kommt meist nur ein Thema. Der Linux-Desktop. Themen dies, Icons das, Task links, rechts oder mitten im Bild. Windows ist doof, weil es das nicht kann. Windows hat Icons auf den Desktop! Ein Skandal. Ja, nach manchen Vorstellungen ist Windows, oder Macos, wirklich nicht perfekt oder gut. Aber Desktop-Icons mag ich und will diese nicht missen. Viele temporäre Daten lege ich meist auf dem Desktop ab. Dann muss ich diese meist nicht suchen und später in das richtige „Fach“ schieben, oder löschen.

    Und mit was ich unter Windows/Macos meist arbeite, sind Anwendungen. Webentwickler-Tools gibt es glücklicherweise nun auch mehr für Linux. VS Code, Postman möchte ich auch unter Linux nicht missen. Meist versuche ich auf Open-Source zu setzen und schreibe auch eigene Tools. Manchmal dauert es aber und nicht so ein fertiges Tools, wie zum Beispiel Microsoft To Do, was man in der Arbeit vom Kollegen kennenlernt. Und schwups, hat man eine Abhängigkeit. Das Tool ist einfach, aber auch mächtig, lässt sich über ein Microsoft Account nutzen und ist auf verschiedenen Rechnern und Smartphones nutzbar. Man kann die Todos an Kontakte weiter reichen.

    Fehlt mir auf Linux. Da gibt es zwar auch Todo-Apps, meist aber nur lokal und ziemlich simpel. Wenn ich mal eine Todo-App starte, wie das Gnome Todos, sind Wochen und Monate vergangen, mit Inhalt das längst abgearbeitet wurde. Linux fühlst sich, für mich, auch im Jahr 2021 wie eine Insel an. Rund herum ein unendlich großes Meer und man sieht niemanden. Was Linux für mich so interessant macht, es ist Open Source. Ich versuche das System, und den Code eines Desktops und seinen Anwendungen, soweit zu ergründen und zu verstehen, das ich irgendwann in der Lage bin, den Code tatsächlich zu lesen, zu verstehen, ihn zu modifizieren und zu verbessern.

    Auch hier muss ich sagen, so richtig klappt es damit bei mir eher unter Windows und Macos. Die Entwicklungstools und IDEs für Linux begeistern mich nicht wirklich. Oftmals habe ich erlebt, das ich nicht mal ein simples „Hallo Welt“ damit zustande bringe. Ich installiere eine IDE wie Anjuta, oder neuerdings auch Gnome Builder, schreibe ein simples „Hallo Welt“-Programm in C/C++ und kann diesen Code nicht übersetzen, weil die Buttons „kompilieren“ und „run“ ausgegraut sind und keine Funktion beinhalten. Dann geht man ins Netz, sucht nach Tutorials und stellt fest, das man alles gemacht hat, wie in der Tutorial, aber du kannst eben nicht bauen. Nimmt man eine IDE, die eine größere Community besitzt, die auch in der Windows- und Macos-Welt vorkommen, wie Netbeans oder Eclipse CDT, klappt alles wunderbar.

    Windows und Macos laufen bei mir. Linux macht, bei mir und angehörigen, öfters kummer. Mal patzt ein Update, mal ging etwas, nun aber nicht mehr. Oder es fehlen halt Dinge. Damit ist für mich klar, Linux auf dem Desktop hat noch einen weiten Weg vor sich. Es ist nicht schlecht, aber die Community ist eben klein und die Software hat nicht den gleichen Qualitätsstandard, wie Open Source unter Windows, wo oft einfach größere Communities zu stande kommen. Es fehlen Entwickler und Tester. Darum empfehle ich Linux auch nicht mehr. Aber zum Erforschen ist es immer noch Spannend genug, oder arbeiten, wenn die Arbeit passt.

  2. Lieber Gerrit
    manchmal sind Deine Beiträge ganz interessant im Sinn von Denkanstössen. Öfters sind sie aber ein Ausdruck von Frustration und Überdruss (das ist jedenfalls mein Eindruck). Vielleicht solltest Du Dich mal mit Deiner eigenen Situation auseinander setzen…
    Natürlich gibt es diese Tanten Erna, recht viele sogar. Für Tante Erna macht es aber keinen Unterschied ob Windows, MacOS, ChromeOS oder Linux. Sie wird jemand brauchen wenn die WLAN Connection verloren gegangen ist. Und bei jeder anderen Banalität. Es macht keinen Unterschied!
    Bei meinen Kunden mache ich diese Erfahrung: kann ich jemand motivieren sich mit dem OS, den Apps und der Konfig seines Gerätes zu beschäftigen, so kann diese Person üblicherweise mit jeder Plattform (in diesen Fällen bin ich sogar bereit bei Windows Problemen zu helfen). Ungefähr 1/3 meiner Kunden hat mindesten 1 Gerät mit LINUX im Einsatz. Fast immer funktioniert das gut. Hin und wieder verschätze ich mich. Dann muss der Kunde zu Windows zurückmigriert werden. In der Folge sind die Probleme nicht mehr beim OS sondern beim Printer, beim Scanner, beim Excel und bei jeder beliebigen weiteren Infrastruktur. Aber keinesfalls beim Layer 8!

    Man muss hallt anerkennen dass man vielen Usern nicht helfen kann. Ich für meinen Teil mache gute Erfahrungen mit den motivierten Usern. Die aussichtslosen Fälle mit den man seine Frustrationen pflegen kann überlasse ich Dir
    MFG Daniel

    • Nein, überhaupt keine Frustration oder Überdruss. Der Artikel ist entstanden als ich mich mit elementary OS 6 beschäftigt habe. Da gibt es ziemlich viel Kritik und auf reddit wurde dem die ganze Zeit der „einfache Nutzer“ dagegen gehalten, der nur ein unproblematisches System will. Ich halte diese Zielgruppe für eine Chimäre.

      Und das der Artikel etwas überzeichnet steht im Titel. Ich hab halt nicht immer Lust komplett sachliche Artikel zu schreiben 😉

  3. Ich gebe dir dabei eingeschränkt Recht.

    Bei meinem Eltern gab es einige Jahre nur einen Linux-Rechner im Haus. Dies hat aber nur leidlich funktioniert, da sie von der Arbeit eben Windows kennen und dann irgendwas anders funktioniert. An und für sich sind sie damit aber gut zurecht gekommen und nicht viel schlechter als mit Windows.

    Irgendwann haben sie den alten Windows-Laptop meiner Schwester bekommen und den dann nur noch benutzt, weil sie sich eh nicht an den Schreibtisch setzen und es gewohnter ist. Nachfragen und technische Probleme haben sie aber noch genauso viele.

  4. Leute laber viel Scheiße im Internet, die sich nicht mit praktischen Erfahrungen deckt? Die sachliche Diskussion bleibt auf der Strecke? Dem halten wir nochmal Erkenntnisse entgegen, die älter sind als wir beiden Linux benutzen? Und dann behaupten nach der Lektüre von Kommentaren auf Reddit, Heise und Golem spräche bei so einem Artikel keine Frustration oder Überdruss aus dem Verfasser?! Ich weiß ja nicht … Ü

    Bei diesem Artikel bin ich inhaltlich aber ganz dicht bei dir. Und ich bin auch überzeugt davon, dass sehr viele andere, die wirklich praktische Erfahrungen mit IT und Support am Anwender haben, das doch zumindest sehr ähnlich sehen. Auf den öffentlichen Diskussionsplattformen im Internet geht das nur zwischen dem ganzen Bullshit der Schreihälse mehr und mehr unter, weswegen sich wohl auch immer weniger normale Leute aktiv dort beteiligen möchten. Ich bilde mir zumindest ein, dass das mal anders war 😉

  5. Du solltest das Suffix „- eine Polemik“ hinter deinen Blog Titel setzen. Praktisch jeder Artikel hier ist stark polarisierend und enorm polemisch.

  6. Tante Erna benutzte Windows, dass Neffe Klaus jeden Monat entwurmt hat und jeden dritten Monat aufgesetzt hat. Jetzt hat Tante Erna ein Ipad.

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