Bild von JuralMin via pixabay / Lizenz: CC0 Public Domain

Ubuntu Derivate / Desktopumgebungen - Eine subjektive Übersicht

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Ubuntu verfügt inzwischen neben der Hauptversion, die ab der kommenden Version 17.10 wieder mit GNOME ausgestattet sein wird, über fünf Derivate. Die bereits etablierten Kubuntu, Xubuntu und Lubuntu, sowie die beiden relativen Neuzugänge Ubuntu MATE und Ubuntu Budgie. Für den Anwender bedeutet das neben den Vorzügen der absoluten Wahlfreiheit, leider auch die Notwendigkeit sich für ein Derivat zu entscheiden. Lediglich in speziellen Nutzungsfällen macht die parallele Nutzung mehrere Desktopumgebungen wirklich Sinn.

TrueOS mit Lumina Desktop ausprobiert

TrueOS (vormals PC-BSD) will im übertragenen Sinn das Ubuntu der BSD-Welt sein. Ein einfach zu installierendes Desktop-Betriebssystem, das dem potenziellen Benutzer einen möglichst leichten Einstieg ermöglicht. Hinter TrueOS steht iXsystems von denen auch FreeNAS stammt. Standardmäßig setzt TrueOS auf die Desktop-Eigentwicklung Lumina, die genau wie KDE Plasma auf Qt 5 als Toolkit setzt.

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Datenschutzrelevante Themen im Monatsrückblick - August 2017

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Anfang des vergangenen Jahres gab es hier eine kleine Serie von Monatsrückblicken. Kurze thematisch gegliederte Zusammenstellungen von interessanten Themen im Bereich Datenschutz/-sicherheit, die in den vorangegangenen Wochen mediale Resonanz erzeugten. Denn nicht alles kann in eigenen Artikeln im Blog auf [Mer]Curius veröffentlicht werden aber es hat auch nicht jeder Leser dutzende Nachrichtenseiten abonniert. Aus Zeitgründen ist diese Serie leider eingeschlafen und soll nun hoffentlich regelmäßig ihre Fortsetzung finden.

Wasser predigen, Wein trinken? - Kleiner Einblick in mein Nutzungsverhalten

Mich hat kürzlich eine Mail erreicht mit der interessanten Frage, was von der hier geschilderten Spannbreite ich auch wirklich nutzen würde. Hier würden ja viele teilweise widersprüchliche Verfahren geschildert werden und letztlich sei das doch nur ein idealisiertes Bild, das man kaum nutzen kann.

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"Ich habe ja nichts zu verbergen" - Datensammlungen sind selbst dann gefährlich

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Es gibt bekanntermaßen viele Vertreter der Kategorie "Ich habe ja nichts zu verbergen". Datenschutz gegenüber Unternehmen und Staat sind anstrengend und eigentlich macht man ja nichts illegales. Bis man plötzlich durch Vertreter des Staates an seiner Arbeit gehindert und durch die Pressesprecher zumindest zeitweillig kriminalisiert wird. So geschehen mit mehreren Reporters auf dem G20 Gipfel.

Funktastaturen & Funkmäuse - Auf Verschlüsselung achten

Das Thema schien so selbstverständlich, dass es in den vergangenen drei Jahren keinen Artikel dazu gab. Funkgeräte werden immer selbstverständlicher, so hat Apple kürzlich erst die letzte kabelgebundene Tastatur aus dem Programm genommen und folgt damit einem Trend. Während Stichworte wie "keylogger" aber Ängste bei den Verbrauchern schüren, macht sich kaum jemand Gedanken über die Folgen kabelloser Maus- und Tastatureingaben - eigentlich eine Selbstverständlichkeit.

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Wanzen für das Wohnzimmer mit Firmen-Branding

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Seitdem die Berliner Polizei die Gesichtserkennung am Bahnhof Südkreuz testet, wissen wir, dass Menschen ihre Rechte für 25€ verkaufen. Wenn auf permanent lauschende Wanzen Mikrofone ein Firmenlogo angebracht ist, kaufen Menschen sich solche sogar freiwillig für ca. 120-150€. So jedenfalls die aktuellen Preise für entsprechende Lösungen großer amerikanischer IT-Konzerne.

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Überwindung der Linux-Grenzen - Wissensmanagement unter macOS

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Im vergangenen Dezember bilanzierte ich hier den subjektiv wahrnehmbaren Rückstand der Linux-Programme im Bereich des Wissensmanagements, bzw. des (geistes)wissenschaftlichen Arbeitens (siehe: Wenn Linux an seine Grenzen stößt - Wissensmanagement). Kurz darauf erfolgte der vorerst endgültige Abschied von Linux am Desktop (siehe: Mein Abschied von Linux auf dem Desktop). Damals legte ich zwar den Finger in die Wunde und zeigte bestehende Probleme auf, Lösungen blieb ich aber schuldig.

Wie sieht nun der Workflow ein halbes Jahr später unter macOS aus? Was funktioniert besser, was schlechter? Der Versuch einer Bilanz:

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Limitationen freier Software - OOXML in Libreoffice und Pages

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LibreOffice ist möglicherweise das Aushängeschild freier Software schlechthin. Während Linux immer noch ein Nischendasein fristet, nutzen subjektiv ziemlich viele Menschen OpenOffice oder LibreOffice und die Verbreitung von Dateien mit dem entsprechenden Dateiformat OASIS ist recht hoch. So hoch, dass Microsoft Office die Dateien seit einigen Jahren lesen und schreiben kann - subjektiv auch ziemlich fehlerfrei. Umgekehrt sieht das leider deutlich schlechter aus, schlechter auch als bei der Konkurrenz wie z.B. Apple.

3 Jahre [Mer]Curius

[Mer]Curius feiert dieser Tage seinen dritten Geburtstag. Ende Juli 2014 erfolgte die Buchung eines Webspaces für das Projekt und am 07.08.2014 erfolgte die Registrierung der Domain curius.de. Seitdem hat das Projekt noch ein paar kleinere Wendungen und Veränderungen erfahren und präsentiert sich seit Mitte 2015 in seiner jetzigen Form.

Über

[Mer]Curius bietet Informationen zur technischen Dimension des Datenschutz im digitalen Bereich. Neben permanent aktualisierten Artikeln zu Betriebssystemen, Verschlüsselung und Kommunikationsabsicherung werden im Blog aktuelle Trends präsentiert und kommentiert.

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