Datenschutz im digitalen Alltag

Damit Privates privat bleibt

Ausflug in die BSD-Welt: FreeNAS

Bild: manseok auf pixabay / Lizenz: CC0

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Neben vielen proprietären NAS-Lösungen gibt es auch Betriebssysteme für Eigenbau-Lösungen. Einer der wenigen Bereiche in dem BSD-basierte Lösungen zumindest in der öffentlichen Wahrnehmung einen großen Raum einnehmen und mit ZFS auch eine unbestreitbare Stärke ausspielen.

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Kommentar: Das Ende der Datensparsamkeit?

Bild: © Matthias Enter / Fotolia.com

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Datensparsamkeit ist bisher ein grundlegendes Prinzip zum Datenschutz. Nur Daten, die erhoben werden stehen auch einer Auswertung und damit letztlich Missbrauch zur Verfügung. Die Vermeidung jedweden Missbrauches besteht daher darin, so wenig Daten wie möglich zu erheben. Dieses Prinzip beherzigt bestenfalls bereits der Dienstanbieter, aber in Zeiten, in denen „Big Data“ zu einem Geschäftsmodell erklärt wird und viele große IT-Konzerne ihre Dienste vorgeblich kostenlos zur Verfügung stellen, kann man sich darauf nicht verlassen.

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Kommentar: Datenschutz und Open Source Bewegung - eine verhängnisvolle Verbindung

Bild: © CrazyCloud / Fotolia.com

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Schöne neue Welt. IT-Konzerne möchten ganz offiziell jeden Schritt eines Menschen überwachen und Geheimdienste nennen ihre Hacking- und IT-Spionageabteilungen nun Cybersicherheit. Das sind bedenkliche Entwicklungen und man tut gut daran vor ihren Auswüchsen zu warnen. Daten, die einmal erhoben wurden, lassen sich schließlich künftig auch unter anderen Gesichtspunkten auswerten. Während manche Blogger aber an einer Art Stockholm-Syndrom leiden und jede - noch so bedenkliche - Entwicklung hochjubeln und für die Verheißungen des digitalen Zeitalters ab liebsten den (Rechts-)Staat schleifen würden, machen die Mahner auch Fehler - sie verzahnen sich zu eng mit dem Open Source-Gedanken.

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Kommentar: Konvergenz als Entwicklerfetisch

Die Veröffentlichung von Windows 8 markierte einen Meilenstein in der Entwicklung von Betriebssystemen, obwohl es zweifelsohne einen kommerziellen Misserfolg für Microsoft darstellte. Als Reaktion auf den boomenden Tablet- und Smartphonemarkt bei gleichzeitig rückläufigen Desktop- und Notebookabsatzzahlen sollten Systeme ab sofort konvergent nutzbar sein und einheitliche Oberflächen vom Smartphone bzw. Tablet bis zum Desktopcomputer bieten.

Seitdem sind zahllose Entwicklungen gescheitert, der Tabletabsatz massiv rückläufig und trotzdem hält sich der Entwicklungsansatz hartnäckig.

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Automatische Updates mit openSUSE

Je weniger Arbeitsaufwand ein System erfordert, desto besser. Bei Desktopsystemen sind Akündigungen zu anstehenden Updates bereits eher unerwünschte Benachrichtungen, da sie mindestens den Arbeitsfluss unterbrechen. Nicht durchgeführte Sicherheitsupdates sind ein erhebliches Risiko auf allen Systemen - bei Servern, die direkt aus dem Internet erreicht werden können aber nochmal ganz besonders.

Die meisten Distributionen erlauben deshalb automatische Updates. Wie sinnvoll sich diese in ein stabiles Sytem integrieren lassen hängt von der Distribution und ihren Updaterichtlinien ab. Bei openSUSE lassen sich automatische Updates über YaST konfigurieren.

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Startpage als Standardsuche in macOS

Bild von janjf93 via pixabay / Lizenz: CC0 Public Domain

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Startpage ist ein guter Kompromiss zwischen Datenschutz und Benutzerfreundlichkeit. Startpage trackt seine Nutzer nicht, funktioniert aber trotzdem wie eine moderne Suchmaschine. Im Gegensatz zu konkurrierenden Google-Alternativen wie DuckDuckGo (die ihren Hauptsitz in den USA haben und deshalb keine Alternative sind) hat es Startpage aber noch nicht in die Vorauswahl diverser Browser geschafft.

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Tipp: Kein Mauszeiger mit Parallels Tools unter openSUSE Leap

Bild von realworkhard via pixabay / Lizenz: CC0 Public Domain

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Vor einigen Wochen beschrieb ich hier wie man Linux unter macOS mittels Parallels Desktop virtualisieren kann. Nicht, weil Parallels konkurrierenden Systemen wie VirtualBox oder VMware funktional oder technisch so überlegen wäre, sondern weil es bequem über den App Store zur Verfügung steht und somit nur einen minimalen Wartungsaufwand bedeutet.

Wie die meisten Virtualisierungslösungen braucht auch Parallels Desktop eine spezielle Anpassung des Gastsystems für die nahtlose Mausintegration und flexible Auflösungen. Bei Parallels Desktop sind dies die Parallels Tools, die als ISO mit ausgeliefert werden. Insbesondere bei manchen aktuellen Linuxdistributionen führt die Installation aber zu mannigfaltigen Problemen wie z.B. dem kompletten Verschwinden des Mauszeigers.

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Cyberduck und Mountain Duck werden Cryptomator unterstützen

Foto: © Scanrail / Fotolia.com

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Cryptomator wurde auf [Mer]Curius bereits vorgestellt. Angesichts der strukturellen Sicherheitsprobleme von EncFS und um sich greifender Abomodelle bei alternativen Lösungen hat Cryptomator das Zeug "die" Cloud-Verschlüsselungslösung schlechthin zu werden. Einen wichtigen Schritt in diese Richtung macht man voraussichtlich in den kommenden Monaten.

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Tracking - Wenn dein eigener Browser dich verfolgt

Bild von TheDigitalWay via pixabay / Lizenz: CC0 Public Domain

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Debatten über personenbezogene Daten und Anonymität im Internet reduzieren sich schnell auf die IP Adresse. Diese ist zwar zweifelsohne nicht falsch, zumal IP Adressen in der deutschen Rechtsprechung teilweise zu den personenbezogenen Daten gezählt wurden. Die Reduzierung auf IP Adressen vereinfacht die Debatte aber unzulässig und verleitet auch zu falschen Schutzmaßnahmen. IP Adressen mögen bei den staatlichen Ermittlungsbehörden immer noch eine wichtige Rolle spielen. In der IT-Wirtschaft ist man beim Nutzertracking jedoch schon einige Schritte weiter.

In diesem Artikel werden daher einige der bekanntesten Maßnahmen beschrieben und Schutzmechanismen vorstellt.

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Kommentar: Linux zwischen Datenschutz und Entwicklerbequemlichkeit

Bild von 3dman_eu via pixabay / Lizenz: CC0 Public Domain

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Sucht man nach Anleitungen um Windows hinsichtlich des Datenschutzes abzuhärten stößt man oft auf den den abschließenden Hinweis, dass die Möglichkeiten Windows abzusichern doch nur begrenzt seien und langfristig Linux der einzige sichere Hafen ist. Unabhängig von der Tatsache, dass man Windows - und hier natürlich insbesondere Windows 10 - tatsächlich nur noch bedingt gegen Datenabfluss absichern kann, stellt sich hier die Frage, ob Linux wirklich so datenschutzfreundlich ist.

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  • Betriebssystem wählen

    Das Betriebssystem mit dem Desktoprechner, Notebooks und Mobilgeräte wie Smartphones und Tablets betrieben werden, dient einerseits als Grundlage jeder weiteren Weiterlesen
  • Daten verschlüsseln

    Verschlüsselung von Daten ist eine der wichtigen Erstmaßnahmen um Datenabfluss zu vermeiden. Externe Festplatten oder Speichermedien kann man verlieren, Notebooks Weiterlesen
  • Kommunikation schützen

    Im Zuge der Digitalisierung haben sich auch die Kommunikations-Kanäle vervielfältigt. Videotelefonie, Instant Messenger, sowohl für den Desktop, als auch im Weiterlesen
  • Anonymisierung

    Anonymität gehört im Zeitalter von Werbetracking und Bestandsdatenabfragen der Vergangenheit an. Mit einigen speziellen Programmen wie TOR oder spezialisierten Betriebssystemen Weiterlesen
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