openSUSE Leap als Serverbetriebssystem

OpenSUSE Leap ist die LTS-Variante von openSUSE. Im Gegensatz zu Debian, RHEL/CentOS oder Ubuntu galt openSUSE nie als gutes Serverbetriebssystem - die Supportzeiträume waren einfach zu kurz. Jede Leap-Hauptversion hat jedoch mindestens 42 Monate Support. Das ist weniger als Ubuntu oder CentOS, aber genug um für manchen Heimserver attraktiv zu werden.

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Cloud-Sicherheit: Open Source, Verschlüsselung, Heimserver und Dienstanbieter

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Clouddienste basieren auf dem grundsätzlich erst einmal merkwürdigen Ansatz, dass Personen und Firmen bereit sind ihre Daten einem externen Dienstanbieter anzuvertrauen. Wenn einer dieser Dienstanbieter, dann das - eigentlich selbstverständliche - formuliert und zugibt, dass hierdurch thereotisch auch andere Personen Zugriff auf diese Daten haben ist das Geschrei groß.

Die Frage ist nur welche Optionen man hat, um seine Daten bestmöglich zu schützen.

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Wenn Linux an seine Grenzen stößt - Wissensmanagement

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Anfang Dezember hatte ich recht abstrakt über die Mängel von Linux in Nischenbereichen geschrieben. Insbesondere in Bereichen, die für klassiche Anwender aus dem MINT-Bereich weniger interessant sind, fällt die Qualität - so zumindest meine Meinung - im Linux-Segment deutlich ab. Mit einer Tendenz zunehmend den Anschluss an andere Plattformen zu verlieren. Entwickler investieren Lebens- und Arbeitszeit nämlich meiner Ansicht nach vor allem aus zwei Motiven: Entweder weil sie es selber benötigen oder weil sie davon ihren Lebensunterhalt bestreiten können. Im Kommentarverlauf kam die Aufforderung "Aber du solltest schon Beispiele nennen, wenn du eine so steile These formulierst". Das soll hiermit nachgeholt werden.

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Time Machine Backups auf einen Linux Server sichern

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Time Machine ist die universelle Backuplösung für macOS und Vorbild für Linux-Lösungen wie Back In Time oder Deja-Dup. Mit Time Machine lassen sich Systemeinstellungen, installierte Programme und Benutzerdaten auf externe Speichermedien sichern. Hierfür eignet sich von der externen Festplatte bis zum Netzwerkspeicher jedes mögliche Speichermedium. Auch ein Linux-Server kann mit geringem Konfigurationsaufwand für Time Machine eingerichtet werden.

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Folgen der Kostenlos-Mentalität

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Seit einigen Monaten arbeite ich mobil auf einem MacBook Air mit macOS. Eine Kaufentscheidung, die ursprünglich vor allem aufgrund der exzellenten Hardware getroffen wurde und nicht für das Betriebssystem. Nach einigen Monaten mit macOS muss man leider einige Vorzüge erkennen. Weniger beim Betriebssystem bzw. der Desktopshell, sondern vielmehr bei der Auswahl und Qualität der verfügbaren Programme.

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Posteo als Informationsmanagement-Dienst für macOS

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Posteo ist der deutschsprachigen Öffentlichkeit durch zahlreiche Artikel in reichweitenstarken Medien bekannt als Mailanbieter, der sich besonders durch Datenschutz und eine ökologische Ausrichtung auszeichnet. Neben klassischen E-Maildienstleistungen bietet Posteo seit langem auch Funktionen aus dem klassischen PIM (Personal Information Management)-Bereich, wie Kalender- und Kontaktverwaltung.

Hardware/Treiber-Dilemma in der Linux-Welt

Jeder Hersteller von klassischer Computerhardware muss Windows unterstützen, wenn er nicht einen Großteil des Marktes der Konkurrenz preisgeben möchte. Linux macht hingegen nur eine kleine Nische des Markts aus und die Unterstützung rechnet sich somit nicht unmittelbar. Erfreulich viele Hersteller unterstützen Linux trotzdem, auch weil im Enterprise-Umfeld Linux eine nicht unherbeliche Bedeutung hat.

openSUSE Leap 42.2 im Test

In wenigen Tagen, am 08. November 2016, wird openSUSE die nächste Version seines stabilen Distributionszweiges Leap veröffentlichen. Erfahrungsgemäß halten sich die Änderungen zwischen dem letzten Release Candidate und der finalen Version in engen Grenzen, weshalb es an der Zeit ist das neue Produkt mit dem Gecko ein wenig genauer unter die Lupe zu nehmen. Die Version 42.2 ist eine Aktualisierungsversion des LTS-Zweiges und folgt auf die Version 42.1 aus dem Herbst 2015. Bedingt durch den Charakter als Minorversion sind keine größeren Änderungen zu erwarten, sondern vor allem Produktpflege im Detail.

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Modernisierung der Oberfläche, arbeiten unter der Haube

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[Mer]Curius war die letzten Tage wegen Wartungsarbeiten nicht erreichbar. Ursprünglich sollte die Modernisierung des Erscheinungsbildes im Hintergrund erfolgen und ohne Offlinezeiten umgesetzt werden, aber nicht jeder Umstand lässt sich vorhersehen.

Microsoft Office - Freie Dateiformate vs. Datenschutz

In den vergangenen Jahren schien das OASIS Open Document Format eine Erfolgsgeschichte der Open Source Community in ihrem Streben nach freien Standards zu sein. Nach der Standardisierung empfahlen eine Reihe öffentlicher Institutionen das Format für den Dokumentenaustausch und sogar Microsoft sah sich gewungen die Unterstützung in seine Office Versionen 2007 (in einem SP) und 2010 zu implementieren.

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Linux im macOS-Spiegel

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Unerwarte Veränderungen bringen manchmal überraschende Einsichten. Seit circa zwei Monaten benutze ich als primäres mobiles Arbeitsgerät ein MacBook Air mit 13" Bildschirm. Die Entscheidung dafür, war weniger eine Entscheidung für das Betriebssystem, als vielmehr eine für die Hardware. Ursprünglich war durchaus angedacht eine Linux-Distribution zu installieren, aber Neugier und das Fehlen einer attraktiven LTS-Distribution bewogen mich dazu erst einmal macOS auf dem Gerät zu belassen.

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Dominanz einer Nutzer-Fraktion

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Anwender haben Macht. Wenn sie ein Produkt verweigern können selbst milliardenschwere Werbebugets nichts dagegen ausrichten. Das bekannteste Beispiel aus der IT-Branche hierfür dürfte Windows Vista sein. Umgekehrt beeinflussten Anwender aber auch die Richtung des Produkts. Das gilt umso mehr für community-zentrierte Projekte, wie sie in der Open-Source-Branche üblich sind.

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Firefox-Passwörter im GNOME Schlüsselbund speichern

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Cookies gehören zu den pervertierten technischen Errungenschaften des Internets. Ursprünglich dazu gedacht Anmeldedaten und Webseiteneinstellungen zu speichern, dient er heute primär der Verfolgung des Nutzers durch die ausufernde Werbeindustrie. Eine der ersten Maßnahmen zum Selbstdatenschutz im Internet ist daher die Beschränkung der Cookie-Sammlung im Browser.

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Lesetipp: Reader zur digitalen Selbstverteidigung von RosaLux

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Die Rosa Luxemburg Stiftung hat unter dem Titel "Offenes Geheimnis - Mythen und Fakten zu Überwachung und digitaler Selbstverteidigung" einen Reader zur digitalen Selbstverteidigung veröffentlicht (PDF-Version).

Stromausfälle und ihre Folgen - elementary OS

Normale Desktop-PC's haben Nachteile, einer davon ist das Fehlen eines fest verbauten Akkus. Wenn der Strom wegbricht fährt das System sehr unsanft herunter - so geschehen bei mir vor etwa einer Woche. In 99% der Fälle hält das System das aus, ein Dateisystemcheck beim hochfahren und man ist wieder da. Manchmal war es das dann aber auch. Die Systempartition kann nicht mehr korrekt eingehangen werden und das System lässt sich nicht mehr richtig starten. Jetzt kann man auf Fehlersuche gehen, was sicherlich interessant und lehrreich wäre, oder man setzt das System neu auf.

Über

[Mer]Curius bietet Informationen zur technischen Dimension des Datenschutz im digitalen Bereich. Neben permanent aktualisierten Artikeln zu Betriebssystemen, Verschlüsselung und Kommunikationsabsicherung werden im Blog aktuelle Trends präsentiert und kommentiert.

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