Vielen Menschen scheint es schwerzufallen, Fakten (synonym: Tatsachen) von Meinungen und Interpretationen zu unterscheiden. Das ist vor allem in Diskussionen immer eine Herausforderung. Hier mal eine kurze Einführung.

Ich hätte nie gedacht, dass ich so einen Artikel mal schreiben muss, aber immer wieder bekommt man im Blog Kommentare, in denen mir vorgeworfen wird, ich solle nur Fakten berichten, die Beiträge wären voller Meinung und/oder ich könnte mit andere Meinungen nicht akzeptieren.

Das macht Diskussionen mühsam oder gar unmöglich. Dazu passend aus der APUZ:

Die Kompetenz, zwischen Meinung und Faktum unterscheiden zu können, ist aber nur eine Voraussetzung für einen sachlich fundierten Diskurs; dazu muss die Bereitschaft treten, überhaupt differenzieren zu wollen.

Faktum = Meinung? in: APUZ 12-13/2020

Fakt

Der oder das Fakt[um] (synonym: Tatsache, Wirklichkeit) ist eine Tatsache, die belegt werden kann. Also zum Beispiel durch Zahlen, eine exakte Zustandsbeschreibung oder eine objektive Begründung. Einen Fakt kennzeichnet, dass überprüft, gezeigt, demonstriert werden kann.

Beispiele für Fakten:

  • Linux-Distributionen nutzen den Linux-Kernel
  • GNU steht für das rekursive Akronym „GNU’s Not Unix“
  • SUSE ist im Jahr 2021 an die Börse gegangen.
  • Im April 2022 erscheint eine neue LTS Version von Ubuntu

Nicht-Fakt: Meinung oder Interpretation

Von Fakten zu unterscheiden sind Meinungen oder Interpretationen. Dabei handelt es sich um Ansichten, die auf persönlichen Erlebnissen und Wahrnehmungen beruhen. Der Verfasser hält sie für sinnvoll oder wahr, sie lässt sich aber nicht objektiv beweisen. Meinungen basieren auf unterschiedlichen Erfahrungsräumen, die einen unterschiedlichen Erwartungshorizont erzeugen. Man kann deshalb die Meinung eines Diskussionsteilnehmers nicht ablehnen oder korrigieren.

Beispiele für Meinungen:

  • Ich finde GNOME ist eine schlechte Desktopumgebung
  • Ubuntu wird jedes Jahr schlechter
  • Jeder weiß, Flatpaks sind besser als Snaps
  • „immutable“ Systeme sind die Zukunft unter Linux

Nicht-Fakt: Unwahrheit, Lüge, „Fake-News“

Eine weitere Kategorie von „Nicht-Fakten“ sind unwahre Informationen, also Lügen, heute oft als „Fake-News“ bzw. einfach „Fake“ tituliert. Dabei handelt es sich nicht um eine Meinung oder eine Interpretation, sondern um eine (bewusste) Lüge. Durch digitale Verbreitungsmethoden sind Meinungen heute viel präsenter als früher und Medien wie Ton und Videos sind gut geeignet, emotionale Ansichten ohne Faktenbasis zu verbreiten.

Unwahrheiten sind von Meinungen oder Interpretationen zu unterscheiden, da Meinungen oder Interpretationen eine unterschiedliche Auslegung der gleichen Faktenlage oder die Darstellung einer persönlichen, aber nicht objektivierbaren Wahrnehmung ist. Unwahrheiten basieren jedoch nicht auf „Fakten“, sondern sind nicht belegbare Behauptungen. Diese Lücke hat eine Beraterin von Präsident Trump mal mit dem Terminus der „alternativen Fakten“ schließen wollen.

Unwahrheiten, Lügen oder „Fake-News“ muss man im Gegensatz zu Meinungen oder Interpretationen der gleichen Faktenbasis nicht einfach hinnehmen, da sie den sachlich fundierten Diskurs unterminieren.

Beispiele für unwahre Informationen:

  • Ubuntu zwingt den Anwendern Snaps auf
  • Microsoft verhindert mit Korruption die Verbreitung von Linux in der öffentlichen Verwaltung
  • Windows ist ein UNIX-Betriebssystem
  • Freie Software wird nur von ehrenamtlicher Entwicklungsarbeit erstellt
  • Linux ist 50 Jahre alt

Exkurs: Medium Blog

Ein Weblog, kurz Blog, ist eine Tagebuch-artig geführtes, öffentlich zugängliches Medium, das ständig um Ergänzungen und Kommentare zu einem mehr oder minder spezifischen Thema ergänzt wird.

Ein Blog ist ein Meinungsmedium. Darin unterscheidet es sich von einem Lexikon oder auch Wiki, das lediglich objektive Informationen wiedergibt. Die Forderung an einen Blogger, bitte ausschließlich Fakten wiederzugeben, ist folglich absurd und zeugt von Unkenntnis über den Unterschied zwischen Fakt und Meinung. Blogs sind in der Regel sogenannte Ich-Medien mit einem einzigen Autor oder einer kleinen Gruppe von Autoren. Im Unterschied zu Medien wie Zeitschriften, Zeitungen oder Online-Magazinen gibt es keinen Anspruch auf eine ausgewogene Berichterstattung.

Blogs sind zudem in chronologisch sortierte Beiträge gegliedert. Informationen und Meinungen können durch neue Erkenntnisse oder Fakten überholt werden. Es besteht im Unterschied zu einem Lexikon oder Wiki kein Anspruch auf eine Aktualisierung der alten Beiträge.

Moin, meine Name ist Gerrit und ich betreibe diesen Blog seit 2014. Der Schutz der digitalen Identität, die einen immer größeren Raum unseres Ichs einnimmt ist mir ein Herzensanliegen, das ich versuche tagtäglich im Spannungsfeld digitaler Teilhabe und Sicherheit umzusetzen. Die Tipps, Anleitungen, Kommentare und Gedanken hier entspringen den alltäglichen Erfahrungen.

12 Ergänzungen

  1. Ich könnte jetzt etwas längeren, interpretierenden Kommentar zu diesem – wie ich finde wichtigen und gelungenen Artikel – verfassen (heute maße ich mir wieder ziemlich viele Urteile an), der irgendwo bei dem vermutlich bekannten Lügner-Paradoxon beginnt, und (eine Pseudo-Metaphysik aufbauend) bei (aus meiner Sicht) modernen Gedankengängen des Kollegen Kurt Gödel endet (siehe Unvollständigkeitssatz). Da ich so etwas an diesem Sonntag bleiben lassen möchte, sei der Leser an dieser Stelle an den antiken Begriff der Doxa verwiesen und an Descartes (zu diesem Artikel wäre der Beitrag „Discours de la méthode“ als Ergänzung interessant) sowie an Kant, da in diesem Kontext sein Stufenmodell des Fürwahrhaltens („Das Fürwahrhalten, oder die subjektive Gültigkeit des Urteils, in Beziehung auf die Überzeugung (welche zugleich objektiv gilt), hat folgende drei Stufen: Meinen, Glauben und Wissen“ – http://www.zeno.org/Philosophie/M/Kant,+Immanuel/Kritik+der+reinen+Vernunft/II.+Transzendentale+Methodenlehre/2.+Hauptst%C3%BCck.+Der+Kanon+der+reinen+Vernunft/3.+Abschnitt.+Vom+Meinen,+Wissen+und+Glauben) durchaus von zentraler Bedeutung (und mindestens interessant) sein dürfte.

    Warum ich den Artikel hier – fast schon begeistert – kommentiere: ich finde es generell traurig (und daher bin ich im Kontext dieses Artikels (in Abgrenzung zur allgemeinen Kultur des Diskutierens im Internet) positiv überrascht), dass weder über die allgemeine Methodik des Kommentierens bzw. der Interaktion mit dem Seitenbetreiber an sich, noch über derartige Begrifflichkeiten (Wahrheit, Meinung; Interpretation) nicht einmal ansatzweise expliziter Diskurs stattfindet.

  2. Interessanter Artikel. Das Problem ist aber meiner Meinung nach nicht, dass es vielen Menschen schwerzufällt, Fakten, Meinungen und Interpretationen zu unterscheiden. Widerspruch erntet man z.B. daduch, dass man als Autor seinen eigenen Meinungen zu Tatsachen stilisiert. Beispiel: „Fakt ist, dass sich Debian-Anwender die Entwicklung ganz genau ansehen sollten.“ Das ist eben einfach eine Meinung und kein Fakt.Oder indem man prinzipiell überprüfbare Tatsachen nicht belegt, sondern einfach seine eigene Ansicht als Tatsache darstellt: „Die Open Source Community glaubt ja gerne, ihre Software wäre irgendwie gut, international und unabhängig, aber das ist Quark.“ Keine Ahnung, was „die“ Open Source Community so glaubt aber der erste Teil des Satztes ist ein Strohmannargument, das im zweiten Teil dann als unsiinig tituliert wird.
    Selbstreflexion ist meines Erachtens immer ratsam bevor man Artikel mit: „Vielen Menschen scheint es schwerzufallen …“ beginnt.

    • Erstens, ganz allgemein siehe den Abschnitt zu Blog als Meinungsmedium. Wer sich damit nicht behelligen möchte, bitte zur Wikipedia oder zu zum ubuntuusers-Wiki abbiegen. Eine generelle Belegpflicht gibt es bei Blogs übrigens auch nicht, wobei ich mich durchaus bemühe großzügig die verwendeten Informationen zu verlinken.

      Bei Wikis wird man übrigens auch den Auswirkungen von Meinungen konfrontiert. Nur halt viel impliziter, etwa bei der Frage, was ein „relevanter Artikel“ oder was ein legitimer Beleg ist.

      Meinungen können mit Einschränkungen wie „meiner Meinung nach“, „meiner Ansicht nach“ etc. eingeleitet werden, aber das ist keine Pflicht. Die Deutung liegt im Auge des Lesers. Ja, das könnte ich hier und da vielleicht expliziter machen, aber es stört den Lesefluss, ebenso wie ich das exzessive Verwenden von „ich“ nicht mag. Liegt wohl an der langen wiss. Prägung. Explizite Meinungsbeiträge kennzeichne ich übrigens ziemlich durchweg als „Kommentar:“ im Titel, wie das bei Nachrichtenseiten auch üblich ist. Reine DPA-Meldungen, die nur aus Fakten bestehen, gibt es hier natürlich nicht, weil das keine Newsseite ist. Einen „meinungsfreien“ Artikel wird man daher kaum finden. 😉

      Fakt ist übrigens auch, dass zitieren gelernt sein will. 😉 Einzeiler aus dem Kontext zu reißen ist nicht fair. Um bei deinen Beispielen zu bleiben:

      „Die Open Source Community glaubt ja gerne, ihre Software wäre irgendwie gut, international und unabhängig, aber das ist Quark. Alle Entwickler sitzen in irgendwelchen Staaten, alle Firmen haben ihren Firmensitz in irgendwelchen Staaten und alle Marken sind irgendwo gemeldet.“

      Für mich ist der vertretene Sachverhalt, dass jeder Entwickler seinen Wohnsitz in einem Staat hat und alle Firmen einen Firmensitz haben, eine Tatsache. In der Wissenschaft gilt, dass Allgemeinwissen nicht belegt werden muss. Willst du an ein Blog höhere Maßstäbe anlegen? Der Satz davor ist natürlich nur meine Wahrnehmung, ergo meine Meinung.

      „Fakt ist, dass sich Debian-Anwender die Entwicklung ganz genau ansehen sollten. Für mich ist aktuell Debian für den Desktop nur noch unter Vorbehalt empfehlenswert.“

      Ich schlussfolgere aus drei Artikeln zu aktuellen Problemen bei Debian, dass Anwender die Entwicklung ihres Betriebssystems im Blick behalten sollen. Ich verstehe hier das Problem nicht ganz? Würde dich der Satz weniger stören, wenn ich geschrieben hätte „Debian-Anwender sollten sich die Entwicklung ganz genau ansehen.“? Die Bedeutung der Einschränkung „für mich“ bei der Bewertung müssen wir hier nicht ausbuchstabieren, oder?

      • Ich möchte jetzt nicht im Einzelnen auf Deine Erwiderung erwidern. Dann wird das hier ein sehr langes privates Streitgespräch. Ich habe meine Meinung zum Besten gegeben und da Du eine Kommtarfunktion unter Deinen Blogartikeln hast, willst Du das ja anscheinend auch.
        Da möchte ich Dir übrigens mal ein großes Lob aussprechen, obwohl ich Dir sehr oft widerspreche, hast Du bisher jeden meiner Kommentare auch in voller Länge geposted. Danke!

        • Danke 🙂

          Streitbare Blogartikel sollten offen kommentiert werden dürfen. Ich sehe die Kommentare durchaus auch als Gegengewicht, damit unbefangene Leser auch sehen, dass die Themen anders gesehen werden (können).

    • Ich weiß nicht, wie das anderen geht, aber ich lese diesen Blog wegen der starken Meinung. Will ich News, kann ich auch bei Heise vorbei schauen.

      Ich kann Gerrit schon verstehen. Wie will man diskutieren, wenn Leute andauernd mit ihren Halbwahrheiten um die Ecke kommen. M$ ist korrupt, das Jahr des Linux-Desktops morgen, Unity war ein Flop, bei Debian läuft alles super und gibt keine Probleme, Linux ist wahlweise super erfolgreich oder soll nie erfolgreich werden usw. Da haben sich in der Linux-Welt viele Sachen verselbständigt, weil die kleinen Gemeinschaften gerne in einer Parallelwelt kuscheln und wenn da mal Kontra kommt, stehen viele argumentativ im Regen. Entweder flüchtet man dann in die nächste Baustelle oder ruft Meinungsfreiheit und beschwert sich über starke Meinungen, möchte Endnoten und hängt sich an irgendwelchen Definitionen auf.

      Liegt vielleicht auch an zu vielen Informatikern. Die sind toll und können richtig viel, aber schriftliche Analyse und mehr als fünf aufeinander aufbauende Argumente bringt man denen im Studium sicher nicht bei. Woher verlieren die sich in irgendwelchen regulatorischen Kleinklein-Fragen. Ich weiß da leider wovon ich spreche.

  3. Du schreibst immer von der „Open Source Community“. Schon mal gefragt, was das ist? Die FOSS-Community konstituiert sich durch das Erzählen der immer gleichen Märchen. Von irgendwelchen Konferenzbeiträgen auf der FOSDEM bis in die Entwicklerblogs und verstärkt durch Multiplikatoren wie Heise, Golem, früher Pro-Linux. Dann gibt es für die Anhänger Pseudo-Diskussionen in engen Leitplanken, in denen man sich selbst bestärkt, auf der richtigen Seite zu stehen. Fakten haben da seit 20 Jahren niemanden interessiert. Du hast doch gerade Debian als Lieblingsthema. Schau mal im Debianforum in die Topics zu FF und TB. Da kringelst dich vor Lachen. Fakt, Meinung, Argument – alles egal Hauptsache „feel good“ für die Community.

    In diesen intellektuellen Tiefflug brichst du mit deinem Blog. Hier kommen die Leute für ihre wieder gekauten Pseudofakten Contra. Damit haben viele ein Problem. Entweder du lebst damit oder nicht.

    „Vielen Menschen scheint es schwerzufallen,“ – Aber sicher doch. In der FOSS-Community, auf der Arbeit, am Stammtisch, beim Spieleabend. Sieht man überall und macht die Gesellschaft krank aber ist nichts Spezifisches für FOSS.

    • Exakt. Vor allem der letzte Satz.
      👍‍
      Dies ist allerdings seit einigen Jahrzehnten politisch auch so gewollt, wobei ein richtiger Schub an Verblödungstendenzen im Meinungsaustausch und im gesell. Konsenz nach dem Mauerfall ab etwa 1992/93 erfolgte.

      Dieser Kommentar ist übrigends meine Meinunng.

  4. > „Vielen Menschen scheint es schwerzufallen, Fakten (synonym: Tatsachen) von Meinungen und Interpretationen zu unterscheiden.“

    Es ist in der Tat traurig, dass sich diese Entwicklung bis zu den offensichtlichste Fakten fortsetzt.

    Ich denke (meine), zwei große Faktoren sind auch
    • Kontrollverlust („ich bin nur ein kleines Rädchen und kann den Lauf der Welt weder verstehen noch teilhaben, aber ich kann mir meine eigene Wunschfaktenwelt bauen“)
    • und Geltungsbedürfnis („wird meine Meinung nicht wahrgenommen, erhebe ich sie lautstark zum Fakt“).

  5. „Beispiele für unwahre Informationen:
    Microsoft verhindert mit Korruption die Verbreitung von Linux in der öffentlichen Verwaltung“

    Der Fall LiMux in München ist zumindest grenzwertig.
    Der Umstieg von LiMux auf Microsoft wurde maßgeblich vom OB Reiter betrieben. Er war vor seiner Zeit als OB „als Wirtschaftsreferent involviert, als Microsoft Deutschland 2013 entschied, seine Zentrale von Unterschleißheim 2016 nach München zu verlegen“ (Zitat Wikipedia).
    Das ist im juristischen Sinne keine Korruption, aber ein Geschmäckle hat es schon.
    Genaueres dazu gibt es auf Wikipedia unter LiMux.

    • Es ist nicht nur im juristischen Sinne keine Korruption, sondern Zusammenhang ist nur eine Vermutung/Unterstellung in der Open Source Szene für die es keine Beweise gibt. Vielleicht brauchte Microsoft ja einfach eine zeitgemäße neue Zentrale? Außerhalb der FOSS-Blase geht es in den Berichten viel über die neuen Möglichkeiten des Neubaus.

      Aber man sieht, dass die permanente Behauptung in deinem Kopf hängen geblieben ist. So wie bei vielen anderen auch. Genau so funktionieren Falschmeldungen. Es ist außerdem ein schönes Beispiel dafür, dass Lexika wie Wikipedia nicht neutral sind, sondern einen Bias haben können. In diesem Fall durch die enge Verquickung der Wiki-Leute mit der FOSS-Community. Ich behaupte (Achtung Meinung!) in anderen Bereichen hätte die Kontrolle der Wikipedia so tendenziöse Artikel zumindest mit einem Warnhinweis versehen.

  6. Balmer ist seinerzeit höchstpersönlich eingeflogen, um die Einführung von LiMux zu verhindern. Microsoft war eine mögliche Signalwirkung also sehr wohl bewusst.
    Dass ein Junktim zwischen dem Umzug von Microsoft nach München und dem Wechsel von LiMux zu Microsoft bestand, lässt sich nicht beweisen, da es mit Sicherheit nirgends schriftlich fixiert ist. Es anzunehmen ist einfach nur lebensnah.
    Es bleibt dir aber unbenommen, an eine zufällige zeitliche Koinzidenz zu glauben.

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