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Firefox Quantum - Abstieg trotz Quantensprung?

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Mozilla hat vergangene Woche Firefox 57 "Quantum" freigegeben. In dieser Version fließen die verschiedenen Projekte der vergangenen Jahre zusammen und man hat viele alte Zöpfe abgeschnitten um Firefox fit für die Zukunft zu machen. Mozilla steht dabei unter großem Druck. Die Marktanteile am Desktop sind rückläufig und auf den mobilen Plattformen hat man nie richtig Fuß fassen können. Die aktiven Installationen hat diesen Sommer der ehemalige Technik-Chef von Mozilla unter die Lupe genommen.

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TOR unter Android und iOS - Mobil unterwegs im Zwiebelnetz

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Die Verwendung von Tor ist auf herkömmlichen Desktopsystemen sehr einfach. Das offizielle - auf Firefox basierende - Browser Bundle steht für Linux, macOS und Windows zur Verfügung und ermöglicht einen unkomplizierten Einstieg in das Tor-Netzwerk. Deutlich komplizierter sieht dies auf den Mobilsystemen aus, aber auch unter Android und iOS führen Wege ins Tor-Netzwerk.

Je nach System muss aber mit deutlichen Abstrichen beim Komfort gerechnet werden. Hier kann das relativ offene Android gegenüber Apples iOS punkten.

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Ubuntu LTS & aktuelle Software - Snaps machen es möglich

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Linux kommt nur mit Langzeitunterstützung auf meine Systeme. Arbeitszeit ist zu kostbar um sie mit täglichen Updates bei Rolling-Release Systemen zu verschwenden. Spätestens nach ein bis zwei Jahren sind jedoch manche Softwareversionen so alt, dass man ein Update in Erwägung zieht. Bisher bedeutete dies entweder auf eine aktuellere Version zu aktualisieren oder eine Fremdquelle einzubinden. Seit der Ubuntu LTS 16.04 kann man dies jedoch auch mittels so genannte Snaps.

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Backup-Werkzeuge - Speicherformat beachten!

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Backups sind wichtig und werden dennoch von viel zu wenigen regelmäßig und sorgfältig durchgeführt. Ich empfehle daher immer gerne Backup-Werkzeuge, die einem einen Großteil der Arbeit abnehmen. Denn je geringer die Hürden sind, desto häufiger werden Backups durchgeführt. Backup-Tools gibt es für alle Systeme wie Sand am Meer. Manche beschränken sich auf Kommandozeilenwerkzeuge, andere haben umfangreiche graphische Benutzeroberflächen mit zahllosen Einstellungsmöglichkeiten. Wieder andere sind wie Time Machine tief in das Betriebssystem verankert.

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Nabelschau und Phantomschmerzen - die Linux Community auf dem Weg in die Bedeutungslosigkeit?

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Jüngst hat man bei der SUSE Linux GmbH die Weichen für SUSE Linux Enterprise 15 gestellt. Die Pressemitteilungen führten naturgemäß schnell zu einer Debatte über openSUSE, so auch bei Pro-Linux, schließlich haben nur die wenigsten Linux-Anwender die Enterprise-Version im Einsatz. Soweit keine Überraschung. Erstaunlicher ist jedoch, dass ein Gutteil der Linux-Nutzer gedanklich irgendwo an der Wende zum 21. Jahrhundert stecken geblieben scheint.

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Kommentar: Android (und IoT) schadet dem Ruf von Linux

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In den letzten Tagen konnte man sich in den Fach- und Mainstreammedien kaum vor dem Begriff KRACK retten. Selbst Tageszeitungen wie die Süddeutsche Zeitung platzierten Informationen dazu prominent auf der ersten Seite. Dahinter steht ein gewachsenes Interesse an IT-Sicherheit. Die Bedeutung dieses Themas in unserer hochgradig digitalisierten Gesellschaft ist inzwischen auch in breitere Kreise vorgedrungen und wird folglich nicht mehr nur in den Fachmedien rezipiert.

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Kommentar: Vielfältige Monokulturen

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Linux ist Vielfalt! Bedingt durch die freien Entwicklungsmodelle haben sich dutzende Parallelangebote für ähnliche Aufgaben etabliert. Linux-Distributionen sind deshalb nichts anderes als Zusammenstellungen aus dem schier unendlichen Reservoir freier Software. Abgesehen vom Linux-Kernel und einigen zentralen Bibliotheken ist fast kein Projekt unersetzbar. Den meisten Anwender ist dieses Phänomen vermutlich am Beispiel der Desktopumgebungen bekannt (siehe: Ubuntu Derivate / Desktopumgebungen - Eine Übersicht). Wirklich auf die Spitze treiben dies aber zahllose Distributionen, die sich im winzigen Linux-Markt tummeln.

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Kommentar: Vorteile der Linux Community

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Die Linux Community ist zerfasert über einige dutzende Distributionen mit zahlreichen, teilweise auch nach Sprachräumen separierten Communitys, dazu kommen zahllose Blogger. Dank mächtiger Suchmaschinen ist das aber kein Problem mehr. Mit Altavista wäre das noch deutlich schwieriger zu überblicken und recherchieren gewesen.

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Kommentar: Flatpaks und Snaps - Ein Schritt in die richtige Richtung

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Linux-Distributionen unterscheiden bisher nicht zwischen elementaren Bestandteilen wie Kernel & Co und einfachen Endanwenderprogrammen. Alles wird über die zentrale Paketverwaltung installiert und aktuell gehalten. Gleichzeitig entwickeln verschiedene Projekte alternative Formen zur Verwaltung von Programmen unter Linux: App Images, Flatpaks und Snap Apps. Gemeinsam haben diese Projekte, dass es darum geht Anwendungen leichter auf die Systeme zu bringen. Im Gegensatz zu klassischen Paketverwaltungen bringen diese neuen Formate alle Abhängigkeiten gleich in der passenden Version im Paket mit.

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Apple Configurator - Zentrales Verwaltungswerkzeug für iPhone, iPad & Co

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Das traditionelle Verwaltungswerkzeug für iOS-Geräte ist iTunes. Diese Verbindung stammt mutmaßlich noch aus den iPod-Zeiten, da sie eigentlich kaum Sinn ergibt und die sowieso schon mit Funktionen aufgeladene Medienverwaltung zusätzlich belastet. In Version 12.7 hat Apple hier deshalb einige Funktionen gestrichen, wenngleich sich immer noch ein paar Verwaltungsaufgaben wie Backups mittels iTunes erledigen lassen.

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