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macOS und Datenschutz Teil II: Automatische Cookie-Löschung

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Cookies gehören zu den pervertierten technischen Errungenschaften des Internets. Ursprünglich dazu gedacht Anmeldedaten und Webseiteneinstellungen zu speichern, dient er heute primär der Verfolgung des Nutzers durch die ausufernde Werbeindustrie. Eine der ersten Maßnahmen zum Selbstdatenschutz im Internet ist daher die Beschränkung der Cookie-Sammlung im Browser.

Teil II der Serie widmet sich daher Safaris Cookie-Speichermechanismen

macOS und Datenschutz Teil I: Opt-Out bei Diagnose- und Nutzungsdaten

MacOS ist in weiten Teilen keine quelloffene Software, daher lassen sich über die Funktionsweisen und die Gesprächigkeit des Betriebssystems nur beschänkte Aussagen machen. MacOS hat dennoch keinen unsicheren Ruf im datenschutztechnischen Bereich, wie konkurrierende Betriebssysteme bei denen sich die Übertragung von Nutzungsdaten nur beschränkt abschalten lässt. Trotzdem muss man einige Punkte beachten, um zu verhindern, dass das eigene Betriebssystem zur Datensammelstelle für Dritte wird.

Teil I der Serie widmet sich daher den Nutzungsdaten.

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Mein Abschied von Linux auf dem Desktop

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Seit ziemlich genau 10 Jahren nutze ich Linux als primäres Desktopbetriebssystem. Anfangs aus Neugier und Spaß an der steilen Lernkurve, später aus Überzeugung ein qualitativ hochwertig(er)es System zu nutzen. Selbst den harten Umstieg auf KDE 4 konnte ich noch verwinden. Damit ist zum Jahreswechsel 2016 auf 2017 Schluss. 

NAS/Heimserver für GUI-Liebhaber - openmediavault

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Network Attached Storage Systeme / Heimserver erfreuen sich seit Jahren wachsender Beliebtheit. Die vorhaltenen Datenmengen steigen stetig an, während mit dem Trend zu SSD-Speichermedien die verfügbare Kapazität im Notebook/Desktop-PC tendenziell rückläufig ist. Die ideale Lösung ist ein NAS. Der Markt wird dominiert durch einige wenige Hersteller wie Synology, die jeweils eigene Betriebssysteme für ihre Systeme entwickelt haben.

openSUSE Leap als Serverbetriebssystem

OpenSUSE Leap ist die LTS-Variante von openSUSE. Im Gegensatz zu Debian, RHEL/CentOS oder Ubuntu galt openSUSE nie als gutes Serverbetriebssystem - die Supportzeiträume waren einfach zu kurz. Jede Leap-Hauptversion hat jedoch mindestens 42 Monate Support. Das ist weniger als Ubuntu oder CentOS, aber genug um für manchen Heimserver attraktiv zu werden.

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Cloud-Sicherheit: Open Source, Verschlüsselung, Heimserver und Dienstanbieter

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Clouddienste basieren auf dem grundsätzlich erst einmal merkwürdigen Ansatz, dass Personen und Firmen bereit sind ihre Daten einem externen Dienstanbieter anzuvertrauen. Wenn einer dieser Dienstanbieter, dann das - eigentlich selbstverständliche - formuliert und zugibt, dass hierdurch thereotisch auch andere Personen Zugriff auf diese Daten haben ist das Geschrei groß.

Die Frage ist nur welche Optionen man hat, um seine Daten bestmöglich zu schützen.

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Wenn Linux an seine Grenzen stößt - Wissensmanagement

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Anfang Dezember hatte ich recht abstrakt über die Mängel von Linux in Nischenbereichen geschrieben. Insbesondere in Bereichen, die für klassiche Anwender aus dem MINT-Bereich weniger interessant sind, fällt die Qualität - so zumindest meine Meinung - im Linux-Segment deutlich ab. Mit einer Tendenz zunehmend den Anschluss an andere Plattformen zu verlieren. Entwickler investieren Lebens- und Arbeitszeit nämlich meiner Ansicht nach vor allem aus zwei Motiven: Entweder weil sie es selber benötigen oder weil sie davon ihren Lebensunterhalt bestreiten können. Im Kommentarverlauf kam die Aufforderung "Aber du solltest schon Beispiele nennen, wenn du eine so steile These formulierst". Das soll hiermit nachgeholt werden.

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Time Machine Backups auf einen Linux Server sichern

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Time Machine ist die universelle Backuplösung für macOS und Vorbild für Linux-Lösungen wie Back In Time oder Deja-Dup. Mit Time Machine lassen sich Systemeinstellungen, installierte Programme und Benutzerdaten auf externe Speichermedien sichern. Hierfür eignet sich von der externen Festplatte bis zum Netzwerkspeicher jedes mögliche Speichermedium. Auch ein Linux-Server kann mit geringem Konfigurationsaufwand für Time Machine eingerichtet werden.

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Folgen der Kostenlos-Mentalität

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Seit einigen Monaten arbeite ich mobil auf einem MacBook Air mit macOS. Eine Kaufentscheidung, die ursprünglich vor allem aufgrund der exzellenten Hardware getroffen wurde und nicht für das Betriebssystem. Nach einigen Monaten mit macOS muss man leider einige Vorzüge erkennen. Weniger beim Betriebssystem bzw. der Desktopshell, sondern vielmehr bei der Auswahl und Qualität der verfügbaren Programme.

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Posteo als Informationsmanagement-Dienst für macOS

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Posteo ist der deutschsprachigen Öffentlichkeit durch zahlreiche Artikel in reichweitenstarken Medien bekannt als Mailanbieter, der sich besonders durch Datenschutz und eine ökologische Ausrichtung auszeichnet. Neben klassischen E-Maildienstleistungen bietet Posteo seit langem auch Funktionen aus dem klassischen PIM (Personal Information Management)-Bereich, wie Kalender- und Kontaktverwaltung.

Über

[Mer]Curius bietet Informationen zur technischen Dimension des Datenschutz im digitalen Bereich. Neben permanent aktualisierten Artikeln zu Betriebssystemen, Verschlüsselung und Kommunikationsabsicherung werden im Blog aktuelle Trends präsentiert und kommentiert.

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