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Kommentar: Flatpaks und Snaps - Ein Schritt in die richtige Richtung

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Linux-Distributionen unterscheiden bisher nicht zwischen elementaren Bestandteilen wie Kernel & Co und einfachen Endanwenderprogrammen. Alles wird über die zentrale Paketverwaltung installiert und aktuell gehalten. Gleichzeitig entwickeln verschiedene Projekte alternative Formen zur Verwaltung von Programmen unter Linux: App Images, Flatpaks und Snap Apps. Gemeinsam haben diese Projekte, dass es darum geht Anwendungen leichter auf die Systeme zu bringen. Im Gegensatz zu klassischen Paketverwaltungen bringen diese neuen Formate alle Abhängigkeiten gleich in der passenden Version im Paket mit.

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Apple Configurator - Zentrales Verwaltungswerkzeug für iPhone, iPad & Co

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Das traditionelle Verwaltungswerkzeug für iOS-Geräte ist iTunes. Diese Verbindung stammt mutmaßlich noch aus den iPod-Zeiten, da sie eigentlich kaum Sinn ergibt und die sowieso schon mit Funktionen aufgeladene Medienverwaltung zusätzlich belastet. In Version 12.7 hat Apple hier deshalb einige Funktionen gestrichen, wenngleich sich immer noch ein paar Verwaltungsaufgaben wie Backups mittels iTunes erledigen lassen.

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Time Machine Backup auf einen Linux Server - Stand macOS 10.13 "High Sierra"

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Backups sind wichtig und sollten möglichst leicht zu realisieren sein, da man sie ansonsten nicht regelmäßig genug durchführt. Grundsätzlich gilt, ungesicherte Daten waren nicht wichtig, lediglich einmal gesicherte Daten bedeuten einem viel zu wenig und Backups sollten niemals am gleichen Ort aufbewahrt werden. Persönlich sichere ich meine Daten stündlich auf meinen Heimserver, welcher dann wiederum natürlich ebenfalls noch einem Backupsystem unterliegt. Für die stündlichen Sicherungen verwende ich der Einfachheit halber das in macOS integrierte Time Machine.

Kommentar: Der ewige K(r)ampf - Grafische Verwaltungsprogramme unter Linux

Die Diskussion um das Verhältnis der grafischen Oberfläche (GUI) zur Kommandozeile flackert in vielen Diskussionforen regelmäßig auf. Meist auf die Spitze getrieben von Puristen, die in grafischen Benutzerschnittstellen nur Ballast sehen und auf die Effizienz und Fehlerfreiheit der Kommandozeile schwören.

TrueOS mit Lumina Desktop ausprobiert

TrueOS (vormals PC-BSD) will im übertragenen Sinn das Ubuntu der BSD-Welt sein. Ein einfach zu installierendes Desktop-Betriebssystem, das dem potenziellen Benutzer einen möglichst leichten Einstieg ermöglicht. Hinter TrueOS steht iXsystems von denen auch FreeNAS stammt. Standardmäßig setzt TrueOS auf die Desktop-Eigentwicklung Lumina, die genau wie KDE Plasma auf Qt 5 als Toolkit setzt.

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Datenschutzrelevante Themen im Monatsrückblick - August 2017

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Anfang des vergangenen Jahres gab es hier eine kleine Serie von Monatsrückblicken. Kurze thematisch gegliederte Zusammenstellungen von interessanten Themen im Bereich Datenschutz/-sicherheit, die in den vorangegangenen Wochen mediale Resonanz erzeugten. Denn nicht alles kann in eigenen Artikeln im Blog auf [Mer]Curius veröffentlicht werden aber es hat auch nicht jeder Leser dutzende Nachrichtenseiten abonniert. Aus Zeitgründen ist diese Serie leider eingeschlafen und soll nun hoffentlich regelmäßig ihre Fortsetzung finden.

Wasser predigen, Wein trinken? - Kleiner Einblick in mein Nutzungsverhalten

Mich hat kürzlich eine Mail erreicht mit der interessanten Frage, was von der hier geschilderten Spannbreite ich auch wirklich nutzen würde. Hier würden ja viele teilweise widersprüchliche Verfahren geschildert werden und letztlich sei das doch nur ein idealisiertes Bild, das man kaum nutzen kann.

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"Ich habe ja nichts zu verbergen" - Datensammlungen sind selbst dann gefährlich

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Es gibt bekanntermaßen viele Vertreter der Kategorie "Ich habe ja nichts zu verbergen". Datenschutz gegenüber Unternehmen und Staat sind anstrengend und eigentlich macht man ja nichts illegales. Bis man plötzlich durch Vertreter des Staates an seiner Arbeit gehindert und durch die Pressesprecher zumindest zeitweillig kriminalisiert wird. So geschehen mit mehreren Reporters auf dem G20 Gipfel.

Funktastaturen & Funkmäuse - Auf Verschlüsselung achten

Das Thema schien so selbstverständlich, dass es in den vergangenen drei Jahren keinen Artikel dazu gab. Funkgeräte werden immer selbstverständlicher, so hat Apple kürzlich erst die letzte kabelgebundene Tastatur aus dem Programm genommen und folgt damit einem Trend. Während Stichworte wie "keylogger" aber Ängste bei den Verbrauchern schüren, macht sich kaum jemand Gedanken über die Folgen kabelloser Maus- und Tastatureingaben - eigentlich eine Selbstverständlichkeit.

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Wanzen für das Wohnzimmer mit Firmen-Branding

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Seitdem die Berliner Polizei die Gesichtserkennung am Bahnhof Südkreuz testet, wissen wir, dass Menschen ihre Rechte für 25€ verkaufen. Wenn auf permanent lauschende Wanzen Mikrofone ein Firmenlogo angebracht ist, kaufen Menschen sich solche sogar freiwillig für ca. 120-150€. So jedenfalls die aktuellen Preise für entsprechende Lösungen großer amerikanischer IT-Konzerne.

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Überwindung der Linux-Grenzen - Wissensmanagement unter macOS

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Im vergangenen Dezember bilanzierte ich hier den subjektiv wahrnehmbaren Rückstand der Linux-Programme im Bereich des Wissensmanagements, bzw. des (geistes)wissenschaftlichen Arbeitens (siehe: Wenn Linux an seine Grenzen stößt - Wissensmanagement). Kurz darauf erfolgte der vorerst endgültige Abschied von Linux am Desktop (siehe: Mein Abschied von Linux auf dem Desktop). Damals legte ich zwar den Finger in die Wunde und zeigte bestehende Probleme auf, Lösungen blieb ich aber schuldig.

Wie sieht nun der Workflow ein halbes Jahr später unter macOS aus? Was funktioniert besser, was schlechter? Der Versuch einer Bilanz:

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Limitationen freier Software - OOXML in Libreoffice und Pages

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LibreOffice ist möglicherweise das Aushängeschild freier Software schlechthin. Während Linux immer noch ein Nischendasein fristet, nutzen subjektiv ziemlich viele Menschen OpenOffice oder LibreOffice und die Verbreitung von Dateien mit dem entsprechenden Dateiformat OASIS ist recht hoch. So hoch, dass Microsoft Office die Dateien seit einigen Jahren lesen und schreiben kann - subjektiv auch ziemlich fehlerfrei. Umgekehrt sieht das leider deutlich schlechter aus, schlechter auch als bei der Konkurrenz wie z.B. Apple.

3 Jahre [Mer]Curius

[Mer]Curius feiert dieser Tage seinen dritten Geburtstag. Ende Juli 2014 erfolgte die Buchung eines Webspaces für das Projekt und am 07.08.2014 erfolgte die Registrierung der Domain curius.de. Seitdem hat das Projekt noch ein paar kleinere Wendungen und Veränderungen erfahren und präsentiert sich seit Mitte 2015 in seiner jetzigen Form.

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Daten preisgeben um Datensicherheit zu gewährleisten?

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Es gibt Themen die gleichen einer Wahl zwischen Pest und Cholera. Die Frage ob eine "Gerät verloren" Funktion genutzt werden sollte gehört dazu. Die meisten großen Hersteller haben eine solche Funktion inzwischen in ihren Mobilgeräten eingebaut.

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Enpass - Ein Passwortmanager für alle Systeme

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Vor einigen Tagen wurde hier das Thema Passwortmanager behandelt mit einer deutlichen Präferenz für KeePass in seinen diversen Inkarnationen. In einer Mail erhielt ich anschließend einen Hinweis auf Enpass. Dieser Manager erhält seit geraumer Zeit viel Aufmerksamkeit in den technikbezogenen Onlinemedien und weckte daher dann doch meine Neugier

Über

[Mer]Curius bietet Informationen zur technischen Dimension des Datenschutz im digitalen Bereich. Neben permanent aktualisierten Artikeln zu Betriebssystemen, Verschlüsselung und Kommunikationsabsicherung werden im Blog aktuelle Trends präsentiert und kommentiert.

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