Datenschutz im digitalen Alltag

Damit Privates privat bleibt

Bezahldienste im Internet

Symbolbild "Geld"

Bargeldlose Bezahldienste sind Zukunftsbereiche, in denen momentan alle Größen der IT-Welt engagiert sind. Apple Pay, Amazon Pay und Google Wallet sind aufgrund der hohen Marktanteile im Smartphonebereich und Internetshopping momentan die aussichtsreichsten Vertreter dieses Typus. Daneben existieren mit Diensten wie PayPal unabhängige Anbieter, die sich bereits jetzt hoher Beliebtheit erfreuen. Datenschützer raten oft von diesen Diensten ab und empfehlen andere Zahlungsmethoden. Doch ist das wirklich immer sinnvoll?

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Zwischenruf: Illusion von Privatsphäre

Symbolbild "Überwachung"

Im Internet haben viele Menschen das Gefühl anonym zu sein. Niemand sieht einem offensichtlich zu, wie man per Smartphone. Tablet oder herkömmlichen PC durch die Weiten des Netzes surft, Videos anschaut, Kommentare schreibt oder einfach nur Nachrichten konsumiert. Im Alltag läuft man dagegen als Individuum über die Straßen und zeigt sein Gesicht. Man kommt sich dabei deutlich weniger anonym vor.

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Kommentar: Android (und IoT) schadet dem Ruf von Linux

Symbolbild "Android"

In den letzten Tagen konnte man sich in den Fach- und Mainstreammedien kaum vor dem Begriff KRACK retten. Selbst Tageszeitungen wie die Süddeutsche Zeitung platzierten Informationen dazu prominent auf der ersten Seite. Dahinter steht ein gewachsenes Interesse an IT-Sicherheit. Die Bedeutung dieses Themas in unserer hochgradig digitalisierten Gesellschaft ist inzwischen auch in breitere Kreise vorgedrungen und wird folglich nicht mehr nur in den Fachmedien rezipiert.

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Kommentar: Vielfältige Monokulturen

Symbolbild "Abstieg"

Linux ist Vielfalt! Bedingt durch die freien Entwicklungsmodelle haben sich dutzende Parallelangebote für ähnliche Aufgaben etabliert. Linux-Distributionen sind deshalb nichts anderes als Zusammenstellungen aus dem schier unendlichen Reservoir freier Software. Abgesehen vom Linux-Kernel und einigen zentralen Bibliotheken ist fast kein Projekt unersetzbar. Den meisten Anwender ist dieses Phänomen vermutlich am Beispiel der Desktopumgebungen bekannt (siehe: Ubuntu Derivate / Desktopumgebungen - Eine Übersicht). Wirklich auf die Spitze treiben dies aber zahllose Distributionen, die sich im winzigen Linux-Markt tummeln.

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Kommentar: Adblocker Verbote sind keine Lösung

Bild von annemazo via pixabay / Lizenz: CC0 Creative Commons

Den Anfang hat die BILD gemacht. Vorher gab es zwar schon vereinzelte Hinweise, man möge doch bitte seinen Werbeblocker deaktivieren, aber erst seitdem die BILD per technischer Lösung Leser mit aktiviertem Werbeblocker aussperrte, greift diese Methode um sich. Große Medienhäuser wie SPIEGEL ONLINE, die süddeutsche und zuletzt auch die FAZ beginnen ihre Seite nur für Leser mit deaktiviertem Werbeblocker zugänglich zu machen.

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Kommentar: Flatpaks und Snaps - Ein Schritt in die richtige Richtung

Bild von harshahars via Pixabay / Lizenz: CC0

Linux-Distributionen unterscheiden bisher nicht zwischen elementaren Bestandteilen wie Kernel & Co und einfachen Endanwenderprogrammen. Alles wird über die zentrale Paketverwaltung installiert und aktuell gehalten. Gleichzeitig entwickeln verschiedene Projekte alternative Formen zur Verwaltung von Programmen unter Linux: App Images, Flatpaks und Snap Apps. Gemeinsam haben diese Projekte, dass es darum geht Anwendungen leichter auf die Systeme zu bringen. Im Gegensatz zu klassischen Paketverwaltungen bringen diese neuen Formate alle Abhängigkeiten gleich in der passenden Version im Paket mit.

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Apple Configurator - Zentrales Verwaltungswerkzeug für iPhone, iPad & Co

Symbolbild "Apple"

Das traditionelle Verwaltungswerkzeug für iOS-Geräte ist iTunes. Diese Verbindung stammt mutmaßlich noch aus den iPod-Zeiten, da sie eigentlich kaum Sinn ergibt und die sowieso schon mit Funktionen aufgeladene Medienverwaltung zusätzlich belastet. In Version 12.7 hat Apple hier deshalb einige Funktionen gestrichen, wenngleich sich immer noch ein paar Verwaltungsaufgaben wie Backups mittels iTunes erledigen lassen.

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Time Machine Backup auf einen Linux Server - Stand macOS 10.13 "High Sierra"

Symbolbild "Folder"

Backups sind wichtig und sollten möglichst leicht zu realisieren sein, da man sie ansonsten nicht regelmäßig genug durchführt. Grundsätzlich gilt, ungesicherte Daten waren nicht wichtig, lediglich einmal gesicherte Daten bedeuten einem viel zu wenig und Backups sollten niemals am gleichen Ort aufbewahrt werden. Persönlich sichere ich meine Daten stündlich auf meinen Heimserver, welcher dann wiederum natürlich ebenfalls noch einem Backupsystem unterliegt. Für die stündlichen Sicherungen verwende ich der Einfachheit halber das in macOS integrierte Time Machine.

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Kommentar: Der ewige K(r)ampf - Grafische Verwaltungsprogramme unter Linux

Symbolbild "Ubuntu"

Die Diskussion um das Verhältnis der grafischen Oberfläche (GUI) zur Kommandozeile flackert in vielen Diskussionforen regelmäßig auf. Meist auf die Spitze getrieben von Puristen, die in grafischen Benutzerschnittstellen nur Ballast sehen und auf die Effizienz und Fehlerfreiheit der Kommandozeile schwören.

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  • Betriebssystem wählen

    Das Betriebssystem mit dem Desktoprechner, Notebooks und Mobilgeräte wie Smartphones und Tablets betrieben werden, dient einerseits als Grundlage jeder weiteren Weiterlesen
  • Daten verschlüsseln

    Verschlüsselung von Daten ist eine der wichtigen Erstmaßnahmen um Datenabfluss zu vermeiden. Externe Festplatten oder Speichermedien kann man verlieren, Notebooks Weiterlesen
  • Kommunikation schützen

    Im Zuge der Digitalisierung haben sich auch die Kommunikations-Kanäle vervielfältigt. Videotelefonie, Instant Messenger, sowohl für den Desktop, als auch im Weiterlesen
  • Daten in der Cloud schützen

    Datensicherheit ist in der Cloud nicht gewährleistet. Die meisten Anbieter bieten keine Verschlüsselung. Daten sollte man daher selbst verschlüsseln oder Weiterlesen
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Über [Mer]Curius

Immer größere Teile unseres Lebens haben sich in den vergangenen Jahren digitalisiert. Es gibt heute unzählige Dienste und jeder Mensch hinterlässt permanent Spuren. Die Datensätze, die hier entstehen wecken viele Begehrlichkeiten. Es besteht aber auch die Möglichkeit durch gezielte Maßnahmen die eigene Datenspur zu minimieren und Daten effektiv und sicher zu schützen. Damit entgeht man zwar nicht jeder Überwachungsmaßnahme, erlangt aber zumindest teilweise die Kontrolle über die eigenen Daten zurück.

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