Datenschutz im digitalen Alltag

Damit Privates privat bleibt

Visionen ersetzen keine Entwicklung

Das KDE Projekt geizte in den vergangenen Monaten nicht gerade mit visionäre Konzepten. Von den Mockups – also rein visuellen Entwürfen – der VDG (Visual Design Group) für verschiedenste Programme bis hin zu großen Entwürfen wie Programme auf per Skalierung auf verschiedensten Oberflächen funktionieren könnten. Um die Entwicklung zu beschleunigen wurden gleichzeitig die Releasezyklen gestrafft und die wenig visionären Fehlerbehebungsversionen zusammen gestrichen.

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Mythen III: Um deinen Akku zu schonen musst du...

Der versierte Techniknutzer und der Akku. Kaum ein Thema spaltet so schön die Gemüter und kitzelt den Fachmann in jedem Anwender hervor. Noch schlimmer ist dieser Umstand geworden, als die Hersteller anfingen die Akkus - zuerst in Smartphones, dann auch in Notebooks - fest zu verbauen. Von Hilfestellungen, über Ratschläge bis zur Software gibt es quasi alles um den Akku zu schonen.

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Mit Krdc / VNC auf einen anderen Desktop zugreifen

Manchmal möchte man einen anderen Desktop/Laptop im heimischen Netzwerk benutzen, ohne wirklich an ihm zu sitzen. Beispielsweise wenn man ein neues Gerät hat, das erstmal mit Updates gefüttert werden will, weil openSUSE 13.2 ja auch schon über ein Jahr alt ist und die Installationsmedien deshalb leicht veraltet sind. Das ist eine zeitfressende Angelegenheit, es sei denn man kann es nebenher entspannt vom Arbeits-PC aus erledigen, ohne physisch zwischen den Systemen hin- und herzuwechseln. Die Lösung dafür heißt natürlich VNC (Virtual Network Computing) bzw. Krdc und Krfb um die maßgeblichen KDE-Programme zu nennen.

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Das Verhalten entscheidet über die Wahl der Verschlüsselungsmethode

Foto: © Dieter Beck / Fotolia.com

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Es gibt im Linuxbereich im Wesentlichen zwei konkurrierende Verschlüsselungsverfahren für das Betriebssystem. Dies wären die containerbasierte Verschlüsselung mittels LUKS (dm-crypt) und die dateibasierte Variante mittels eCryptFS. Hinzu kommen noch alternative Verfahren wie TrueCrypt und seine diversen Nachfolger, experimentelle Verschlüsselungen wie die neue transparente Methode von ext4, sowie Methoden für Spezialfälle wie EncFS

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Veränderungen bei den Update-Richtlinien von openSUSE Leap

openSUSE 42.1 Screenshot

Die Releasemodelle vieler Distributionen sind seit einiger Zeit mannifaltigen Veränderungen unterworfen. Selbst Flaggschiffe im Enterprise-Umfeld wie RedHat Enterprise Linux haben sich streng genommen von einem stabilen Releasemodell verabschiedet. Einen weiteren Schritt hin zu einem pragmatischeren Umgang mit Versionsupdates hat nun openSUSE im Rahmen seiner stabilen Version Leap gemacht.

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KEncFS - eine grafische Oberfläche für die Cloud-Verschlüsselung

Foto: © Vladislav Kochelaevs / Fotolia.com

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EncFS ist gegenwärtig - trotz bestehender Sicherheitsprobleme - der plattformübergreifende Standard zur Verschlüsselung in der Cloud. EncFS selbst stellt keine grafische Oberfläche zur Bedienung zur Verfügung, sondern verweist auf die Konsole. Ein unter Linux durchaus übliches Verfahren. Als bekennender Anhänger (guter) grafischer Oberflächen und zudem noch KDE Plasma-Nutzer ist das leider kein wünschenswerter Zustand.

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Kubuntu in der Krise - Ein Statusbericht

Kubuntu ist das älteste offizielle Ubuntu-Derivat, bereits mit der zweiten Ubuntu-Version wurde die offizielle KDE-Variante veröffentlicht. Bis heute ist Kubuntu der wichtigste Ubuntu-Ableger, jedenfalls gemessen an den Zahlen des Popularity Contest. Das Verhältnis zwischen Kubuntu und Canonical als treibender Kraft hinter dem offizielle Hauptderivat Ubuntu war zwar nie leicht, hat sich im letzten Jahr jedoch katastrophal entwickelt und Kubuntu in eine tiefe Krise gestürzt.

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Sind die stabilen Distributionen am Ende?

Im Enteprise-Bereich der Linux-Distributionen - repräsentiert durch die Distributionen SUSE Linux Enterprise (SLE) und RedHat Enteprise Linux (RHEL) - vollzog sich in den vergangenen 12 Monaten ein von vielen kaum bemerkter Wandel. Still und heimlich verabschiedete man sich vom Modell der stabilen Linux-Distribution. Noch bevor neuartige Modelle wie Ubuntu Snappy oder XDG-Apps eine (R)Evolution der herkömmlichen Linux-Distributionen einläuten, könnte das Modell der stabilen Distribution am Ende sein.

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Die Grenzen der Distributionen

Die wenigsten Linux-Distributionen entwickeln große Teile ihres Systems selbst. Ubuntu bildet hier mit Unity und dem bis 14.04 eigenen Initsystem upstart eine Ausnahme. Linux-Distributionen sind Zusammenstellungen von freier Software, die zusammengestellt und aufeinander abgestimmt an den Endanwender ausgeliefert werden. Sie nehmen deshalb eine wichtige Mittlerrolle zwischen den vielen kleinen Open Source-Projekten und den Anwendern ein. In dieser Position werden sie von den Endanwendern oftmals mit Microsoft oder Apple gleichgesetzt.

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KDE Plasma 5 Teil III: Kein Name, keine Identifikation?

Die drei Buchstaben KDE standen mal für den Linux-Desktop schlechthin. Nach der Etablierung des Konkurrenzsystems GNOME aber immerhin für einen verbreiteten Desktop in der Unix-Welt und Gegenstand vieler Flamewars "GNOME oder KDE?!". GNOME hatte den schicken Fuß mit dem fehlenden Zeh (eine Anspielung auf fehlende Optionen?) und KDE das "K" als Logo und in vielen Programmbezeichnungen.

Bereits im Rahmen der ersten Veröffentlichungen änderte sich hier etwas - allerdings unbemerkt von den meisten Anwendern. Die Entwickler des Kool Desktop Environment verstanden sich selbst immer mehr als KDE, während die Software nun als KDE Software Compilation (KDE SC) verstanden wurde. Bis auf diese Spitzfindigkeiten änderte sich nicht viel. Anwender nutzten weiter KDE 4 (oder verdammten es), ausgeliefert durch die Distribution ihrer Wahl.

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KDE Plasma 5 Teil II: Kein Feinschliff, keine Vision, kein Grund zu wechseln?

KDE SC 4 und GNOME 3 lösten unter den jeweiligen Anwendern regelrechte Schockwellen aus. Radikal wurde am bisherigen Nutzungskonzept eines Desktops gerüttelt und die jeweiligen Entwicklergruppen präsentierten ihre Vision eines modernen Desktops. KDE Plasma 5 fehlt eine solche Vision. Der Desktop verhält sich im wesentlichen identisch zu Plasma 4, lediglich ein neues Design wurde anstelle der bisherigen Oxygen-Optik implementiert. Einige Funktionen wurden modifiziert, aber das fällt in den Bereich evolutionärer Entwicklung. Viele Anwender werden eine konservative Bedienung des Desktop begrüßen, aber warum sollten Anwender zu einem System wechseln, dass keine Vorteile, wohl aber viele neue Fehler bietet.

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EncFS und ownCloud: Die kleinen Hürden des Linuxalltags

Foto: © Vladislav Kochelaevs / Fotolia.com

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Datenverschlüsselung in der Cloud ist momentan keine leichte Baustelle. Die meisten Anbieter bieten immer noch keine clientseitige Verschlüsselung, weshalb man auf andere Methoden ausweichen muss. EncFS bietet eine plattformübergreifende Lösung zur Verschlüsselung. Änderungen beim Cloud-Clientprogramm kann dann leider dennoch unerwartete Nebenwirkungen haben.

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  • Betriebssystem wählen

    Das Betriebssystem mit dem Desktoprechner, Notebooks und Mobilgeräte wie Smartphones und Tablets betrieben werden, dient einerseits als Grundlage jeder weiteren Weiterlesen
  • Daten verschlüsseln

    Verschlüsselung von Daten ist eine der wichtigen Erstmaßnahmen um Datenabfluss zu vermeiden. Externe Festplatten oder Speichermedien kann man verlieren, Notebooks Weiterlesen
  • Kommunikation schützen

    Im Zuge der Digitalisierung haben sich auch die Kommunikations-Kanäle vervielfältigt. Videotelefonie, Instant Messenger, sowohl für den Desktop, als auch im Weiterlesen
  • Anonymisierung

    Anonymität gehört im Zeitalter von Werbetracking und Bestandsdatenabfragen der Vergangenheit an. Mit einigen speziellen Programmen wie TOR oder spezialisierten Systemen Weiterlesen
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