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Datenschutz im digitalen Alltag

Damit Privates privat bleibt

Kommentar: Linux zwischen Datenschutz und Entwicklerbequemlichkeit

Bild von 3dman_eu via pixabay / Lizenz: CC0 Public Domain

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Sucht man nach Anleitungen um Windows hinsichtlich des Datenschutzes abzuhärten stößt man oft auf den den abschließenden Hinweis, dass die Möglichkeiten Windows abzusichern doch nur begrenzt seien und langfristig Linux der einzige sichere Hafen ist. Unabhängig von der Tatsache, dass man Windows - und hier natürlich insbesondere Windows 10 - tatsächlich nur noch bedingt gegen Datenabfluss absichern kann, stellt sich hier die Frage, ob Linux wirklich so datenschutzfreundlich ist.

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Kommentar: Apple zwischen Datenschutz und technischen Trends

Foto: © macrovector / Fotolia.com

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Die Märkte für Computer und Smartphones sind weitestgehend gesättigt. Nicht nur neue Hersteller haben zunehmend Probleme sich eine Nischenposition am Markt zu erkämpfen, auch bereits etablierte Hersteller kämpfen um ihre Marktanteile. Apple versucht dabei seit einiger Zeit sich als Hersteller zu profilieren, der sich besonders um die Daten seiner Nutzer sorgt - zweifellos in Abgrenzung zu Google.

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Der Moment, wenn man eine Linux-Distribution empfehlen soll und einem fast keine einfällt

Jedem Linux-Nutzer wird schon das mal passiert sein: Freunde, Bekannte, Familienmitglieder interessieren sich für das freie Betriebssystem und würden gerne wechseln. Ich halte nichts von missionarischer Open-Source Predigt, aber bei ehrlichem Interesse informiert und hilft man eigentlich gerne. Interesse für Datenschutz ist in Deutschland weit verbreitet und Windows 10 inzwischen bei halbwegs informierten Kreisen massiv in Verruf geraten. Windows 7 wird aber nur noch drei Jahre unterstützt und so mancher Anwender denkt da bereits über Alternativen nach.

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Daten in der Cloud verschlüsseln mit FileVault

Bild: © Vlad Kochelaevs / Fotolia.com

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Cloud und Verschlüsselung ist inzwischen ein Begriffspaar, das sich kaum noch trennen lässt. Angesichts fehlender clientseitiger Verschlüsselung bei den meisten Anbietern ist manuelle Verschlüsselung durch den Benutzer eigentlich Pflicht. Dafür gibt es inzwischen einige gute Werkzeuge, besonders beliebt ist zur Zeit Cryptomator.

Solche Drittanbieter-Werkzeuge eignen sich vor allem bei heterogenen Ökosystemen, da Ver- und Entschlüsselung betriebssystemübergreifend möglich ist. Bei homogenen Ökosystemen kann auch auf die systemeigenen Möglichkeiten zurückgegriffen werden. Bei Apples macOS ist dies FileVault.

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Videotipp: Daten-Dschungel Doku im ZDF

Bild von JuralMin via pixabay / Lizenz: CC0 Public Domain

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Im Rahmen der Reihe ZDFzoom zeigte das ZDF am 29.03 eine sehenswerte Doku über staatliche und privatwirtschaftliche Datensammlung und Überwachung. Für Kenner der Materie eventuell wenig neues, aber trotzdem sehenswert und kurzweilig.

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Linux auf macOS virtualisieren mit Parallels Desktop

Bild von realworkhard via pixabay / Lizenz: CC0 Public Domain

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Nach vielen Jahren mit einem Betriebssystem kann man nicht reibungslos umsteigen. Ein Phänomen, das viele Windows-Nutzer beim Umstieg auf Linux kennen, hat mich nun beim Umstieg auf macOS ereilt. Letztlich ist Linux genau so ein Käfig, wie jedes andere Betriebssystem. Wenn man lange ein homogenes Linux-Ökosystem betreibt, setzt man irgendwann auf Lösungen, die nur unter Linux laufen.

Außerdem möchte man manche Anwendungen vielleicht lieber isoliert vom Hauptsystem betreiben. Virtuelle Maschinen bieten hier keine absolute Sicherheit, aber Ausbrüche aus einer VM sind immer noch sehr schwierig.

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TOTP Codes auf dem Desktop erzeugen

Bild von geralt via pixabay / Lizenz: CC0 Public Domain

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TOTP (Time-based One-time Password Algorithmus) ist ein Verfahren, bei dem Einmalkennwörter mit zeitlicher Limitierung erzeugt werden. Es findet meistens Anwendung in Verbindung mit einem normalen Kennwort bei der so genannten Zwei-Faktor-Authentifizierung.

Dieses Verfahren hat sich inzwischen weitestgehend durchgesetzt. Neben vielen proprietären Diensten unterstützen auch Open Source Programme wie Nextcloud das TOTP-Verfahren.

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Kommentar: Resignation und Gewohnheit

Bild von TeroVesalainen via pixabay / Lizenz: CC0 Public Domain

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Überwachung und staatliche Hackingsmaßnahmen sind mit den Vault 7-Veröffentlichungen mal wieder Thema - auch wenn Ausmaß und Bedrohung sich nicht mit der NSA-Affäre vergleichen lassen. Die mediale Aufmerksamkeit für solche Phänomene schwindet jedoch zunehmend. Lediglich spezialisierte Nischenmedien wie netzpolitik.org berichten noch regelmäßig über die Einschränkung der Privatssphäre und ausufernde staatliche Überwachung. Auch hier im Blog hat die Schlagzahl der Meldungen abgenommen und viele Artikel beschäftigen sich nur noch am Rande mit Datenschutz & Co.

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Kommentar: Differenzierung bitte! Vault 7 ist kein Skandal

Bild von MichaelGaida via pixabay / Lizenz: CC0 Public Domain

2013 wurde die Welt aufgeschreckt durch die von Edward Snowden ausgelöste globale Überwachungsaffäre. Was Experten bis dahin nur befürchteten, war nun zweifelsfrei bewiesen. Die NSA und verbündete Geheimdienste überwachten in großen Maßstab die Bevölkerung. Millionen/Milliarden normaler Bürger sind unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpüfung Objekte von staatlicher Überwachung - ohne jeden Beleg, dass die Maßnahmen angemessen und zielführend wären.

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Notwendige Helferlein für macOS

Linux hat einige Nachteile auf dem Desktop, meinen Abschied habe ich ja hinlänglich begründet. Durch die harte Konkurrenz haben die großen Desktopumgebungen GNOME und KDE Plasma aber auch einen Funktionsumfang, der seines gleichen sucht. Grundsätzlich widerstrebt es mir das System mit überflüssigen Drittprogrammen zu überfrachten, weil das erfahrungsgemäß irgendwann zu Komplikationen führt. Einige Erweiterungen musste ich aber für den macOS Desktop installieren, um damit arbeiten zu können.

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  • Betriebssystem wählen

    Das Betriebssystem mit dem Desktoprechner, Notebooks und Mobilgeräte wie Smartphones und Tablets betrieben werden, dient einerseits als Grundlage jeder weiteren Weiterlesen
  • Daten verschlüsseln

    Verschlüsselung von Daten ist eine der wichtigen Erstmaßnahmen um Datenabfluss zu vermeiden. Externe Festplatten oder Speichermedien kann man verlieren, Notebooks Weiterlesen
  • Kommunikation schützen

    Im Zuge der Digitalisierung haben sich auch die Kommunikations-Kanäle vervielfältigt. Videotelefonie, Instant Messenger, sowohl für den Desktop, als auch im Weiterlesen
  • Anonymisierung

    Anonymität gehört im Zeitalter von Werbetracking und Bestandsdatenabfragen der Vergangenheit an. Mit einigen speziellen Programmen wie TOR oder spezialisierten Systemen Weiterlesen
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