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Kubuntu 18.04 LTS - Ein Ausblick

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Im kommenden April erscheint die nächste LTS von Ubuntu und seinen Derivaten - Codename "Bionic Beaver". Diese Version wird in vielerlei Hinsicht wichtig für Ubuntu sein. Es ist die erste Version seit dem Ende der Unity- und Ubuntu Touch Entwicklung und der Abkehr von der Idee der Konvergenz. Voraussichtlich beinhaltet 18.04 auch moderne Technologien wie Wayland, die nun erstmals großflächig für Benutzer zur Verfügung steht.

Allerdings ist 18.04 auch für Kubuntu ein wichtiger Schritt. Nach der durchweg schlecht bewerteten letzten LTS muss man beweisen, dass man noch eine große Veröffentlichung zu standen bringt und auch als reines Community-Projekt erfolgreich sein kann.

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Programmvorstellung: News Explorer - Ein moderner RSS Reader

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2013 war das Jahr in dem RSS zuerst gestorben und dann wieder auferstanden ist. Zuerst stellte Google seinen beliebten RSS Reader ein, weil man nicht mehr an eine Zukunft der Technologie glaubte und die Nutzerzahlen sanken. Eine Argumentation die durch die zahllosen Alternativen, die anschließend aus dem Boden schossen, zweifelhaft erscheint: Feedly, FeedBin, Feed Wranger etc. pp.

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Enpass - Kleines Update mit nützlicher Funktion

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Das Passwortverwaltungswerkzeug Enpass hat kürzlich die Version 5.6.3 für den Desktop veröffentlicht. Die unspektakuläre Versionsnummer verbirgt eine nützliche neue Funktion: Eine verbesserte Verwaltung von TOTP-Tokens.

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Papierloses Büro mit macOS

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Mein Technikvorsatz für 2015 lautete die weitestgehend komplette Umstellung meiner Ablage auf ein papierloses Büro, damals noch mit Linux. Diesen Vorsatz konnte ich auch einigermaßen in die Tat umsetzen, musste jedoch Ende 2016 mit der Umstellung auf macOS die Werkzeuge und Arbeitsabläufe anpassen.

Die Existenz eines weitestgehend digitalisierten Arbeitsalltags begründet auch das hohe Interesse an Verschlüsselung und Datensicherheit. Die Menge an persönlichen und beruflichen Daten ist derart groß, dass eine entsprechende Absicherung unabdingbar ist.

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Digitaler Neujahrsputz - Alte Programme entfernen, ungenutzte Dienste löschen

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Das alte Jahr ist vorbei, man startet mit vielen guten (oder weniger guten) Vorsätzen ins neue Jahr. Einer davon sollte sich dem digitalen Leben widmen.

Spricht man von Datenschutz und Sicherheit im digitalen Raum kommen schnell Themen wie Sicherheitsaktualisierungen, Verschlüsselung, Open Source etc. zur Sprache. Drei große Probleme werden viel zu selten thematisiert: Veraltete Programme, (überflüssige) alte Gewohnheiten und nicht mehr genutzte Dienste mit Daten. Alle drei sollte man einem digitalen Neujahrsputz unterziehen.

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Lektüretipp: APUZ 46/47-2017 "Darknet"

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Ein Lektüretipp aus dem vergangenen Jahr, der aber immer noch lesenswert ist. In der Ausgabe 46-47 befasst sich die Zeitschrift APUZ (Aus Politik und Zeitgeschichte) mit dem Darknet. Die APUZ wird durch die Bundeszentrale für politische Bildung herausgegeben.

openSUSE Leap im wartungsfreien Einsatz

Anfang Oktober wurde ich darum gebeten Linux auf einem Privatnotebook einzurichten. Obwohl ich grundsätzlich nicht missioniere und im Familien- und Freundeskreis auch für Windows- und macOS-Probleme zur Verfügung stehe, freut man sich darüber doch sehr. Manchmal unterschätzt man auch sehr gut bekannte Menschen immer wieder. Ich persönlich hätte MATE oder Xfce der Einfachheit halber empfohlen, nach einem Livetest mit 7 Live-Medien (Ubuntu Derivate / Desktopumgebungen - Eine Übersicht) stand fest, dass es Plasma werden sollte. Die klassiche, windowsnahe Bedienung siegt über die verwirrenden Einstellungsmöglichkeiten.

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Kommentar: Betriebssysteme und Programme nie über das Supportende hinaus benutzen!

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Es gibt diese selbsternannten Experten, die glauben, dass man das offizielle Supportende für Software und insbesondere Betriebssysteme einfach ignorieren kann. Sicherheitslücken interessieren sie nicht und im Zweifel schaden sie sich ja sowieso nur selbst - glauben sie. Dahinter stecken Bequemlichkeit, Unkenntnis und liebevoll gepflegte urbane Mythen. Schluss damit!

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Wie unsicher ist WhatsApp?

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WhatsApp steht eigentlich seit seiner Veröffentlichung in der Kritik. Der Marktführer in einer Branche befindet sich naturgemäß im Zentrum der Aufmerksamkeit und spätestens seit dem Aufkauf durch Facebook hat sich das schlechte Image von Facebook im datenschutzorientierten Milieu auch auf WhatsApp übertragen. Hinzu kommen zahlreiche Probleme in der Vergangenheit und eine späte Fokussierung auf Sicherheit, was die Wahrnehmung von WhatsApp bis heute beeinflusst.

Doch wie unsicher ist WhatsApp gegenwärtig und welche Probleme gibt es?

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Kommentar: Drittanbieter-Tastaturen - Finger weg!

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Kürzlich wurde öffentlich, dass der Tastaturanbieter AI Type in großem Umfang Daten gespeichert hat. Unter anderem scheinbar alle Tastatureingaben, Passwörter usw. usf. Der Anbieter gehört zwar nicht zu den ganz großen der Branche aber der Skandal war mal wieder perfekt. Meine Meinung dazu: Selber schuld, wer so etwas einsetzt!

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Kommentar: Messenger-Wahnsinn - Wenn Zentralisierung keine Lösung ist!

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"Die E-Mail ist als System defekt" hat als Ausruf frustrierter Privat- und Büromenschen bald Kultcharakter. Die Mängelliste ist in der Tat lang: Die E-Mail ist ohne zusätzliche Verschlüsselung unsicher, sie ist ein primär textbasiertes Medium und alle Zusatzfunktionen wie Anhänge, Verschlüsselung oder gar HTML haben es nur schlimmer gemacht. Zusätzlich kann man sich selbst mit einem guten serverseitigen Spamfilter vor idiotischer Werbung kaum retten.

Die E-Mail ist aber auch genial!

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Kommentar: Zum Zustand digitaler Informationsangebote

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Medienkritik ist momentan schwer en vogue und die digiale (Nerd)Community hatte schon immer einen Hang zu Verschwörungstheorien und obskuren Informationswahrnehmungen. Einheitspresse, Staatsfunk etc. sind hier Begriffe, die nur zu gerne aufgegriffen werden. Hinzu kommt dass viele Mainstream-Medien digitalen Themen wenig Raum einräumen (es wird aber mehr) und man daher für Informationen einer Vielzahl an kleinen Individualmedien folgen muss.

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Fingerabdruck des Browsers

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Bei Themen wie Tracking im Internet geht oder  De-Anonymisierung wird oft auf die individuellen Informationen, die ein Browser so mitteilt verwiesen. Vielen dürfte der der User-Agent ein Begriff sein, aber wie Informationen sind weit zahlreicher. Es gibt eine Reihe von Webseiten, die diese Informationen visualisieren und einem dabei helfen können den individuellen Fingerabdruck seines Browsers einzuschätzen.

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Kommentar: Das Ende von LiMux - eine Nachbetrachtung

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2017 endete endgültig eines der interessantes Projekte im Bereich Open Source: Der Versuch die Verwaltung einer deutschen Großstadt nahezu komplett auf freie Software umzustellen. Das Projekt interessierte die Technikgemeinde aber immer überproportional, verglichen mit der medial greifbaren gesamten deutsche Öffentlichkeit. Während es in den Fachmedien zahllose Artikel gibt, sind in überregionalen Magazinen und Tageszeitungen fast keine Berichte aufzufinden. Diese verzerrte Berichterstattung führte zwangsläufig auch zu einer einseitigen Perspektive auf das Projekt.

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KDE gibt sich Ziele: Privacy

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Die KDE Gemeinschaft arbeitet zur Zeit mal wieder an einer Vision bzw. an Zielen für das Projekt für 2018 und darüber hinaus. Das ist nicht neu, manche werden sich an eine ähnliche Aktion 2016 erinnern. Der Punkt "Privacy" war bereits 2016 dabei, ist dieses Mal aber deutlich prominenter hervorgehoben.

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[Mer]Curius bietet Informationen zur technischen Dimension des Datenschutz im digitalen Bereich. Neben permanent aktualisierten Artikeln zu Betriebssystemen, Verschlüsselung und Kommunikationsabsicherung werden im Blog aktuelle Trends präsentiert und kommentiert.

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