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macOS und Datenschutz Teil IV: Apple ID

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Ausgehend von mobilen Geräten hat die Verknüpfung von Betriebssystemen mit Konten bei den Herstellern seinen Siegeszug angetreten. Abgesehen von meisten Linux-Distributionen benötigten man für die meisten modernen Betriebssysteme ein Kundenkonto beim Hersteller.

Im Gegensatz zu konkurrierenden Betriebssystemen kann man bei macOS zwar die Einrichtung eines Kontos bei der initialen Konfiguration überspringen, muss dann aber auch auf einige Funktionen verzichten.

Teil IV der Serie widmet sich daher der Apple ID

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macOS und Datenschutz Teil III: Siri deaktivieren

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Niemand möchte eine Wanze in seiner Wohnung haben. Vor einiger Zeit sorgte es für einen Aufschrei, als Microsoft bei der Xbox One im Wohnzimmer standardmäßig mithören wollte. Heute machen viele Hersteller das gleiche und es wird von vielen Anwendern als willkommene Funktion aufgefasst und auch so beworben. Nur wenigen ist bewusst, das Spracherkennung und -verarbeitung nicht auf dem lokalen Gerät erfolgen und umfangreiche Informationen über das Internet übertragen werden.

Teil III der Serie widmet sich daher Siri

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macOS und Datenschutz Teil II: Automatische Cookie-Löschung

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Cookies gehören zu den pervertierten technischen Errungenschaften des Internets. Ursprünglich dazu gedacht Anmeldedaten und Webseiteneinstellungen zu speichern, dient er heute primär der Verfolgung des Nutzers durch die ausufernde Werbeindustrie. Eine der ersten Maßnahmen zum Selbstdatenschutz im Internet ist daher die Beschränkung der Cookie-Sammlung im Browser.

Teil II der Serie widmet sich daher Safaris Cookie-Speichermechanismen

macOS und Datenschutz Teil I: Opt-Out bei Diagnose- und Nutzungsdaten

MacOS ist in weiten Teilen keine quelloffene Software, daher lassen sich über die Funktionsweisen und die Gesprächigkeit des Betriebssystems nur beschänkte Aussagen machen. MacOS hat dennoch keinen unsicheren Ruf im datenschutztechnischen Bereich, wie konkurrierende Betriebssysteme bei denen sich die Übertragung von Nutzungsdaten nur beschränkt abschalten lässt. Trotzdem muss man einige Punkte beachten, um zu verhindern, dass das eigene Betriebssystem zur Datensammelstelle für Dritte wird.

Teil I der Serie widmet sich daher den Nutzungsdaten.

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Posteo als Informationsmanagement-Dienst für macOS

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Posteo ist der deutschsprachigen Öffentlichkeit durch zahlreiche Artikel in reichweitenstarken Medien bekannt als Mailanbieter, der sich besonders durch Datenschutz und eine ökologische Ausrichtung auszeichnet. Neben klassischen E-Maildienstleistungen bietet Posteo seit langem auch Funktionen aus dem klassischen PIM (Personal Information Management)-Bereich, wie Kalender- und Kontaktverwaltung.

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Ein Apfel in der Antarktis

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Das hiesige Betriebssystemökosystem war hier bisher stark in polaren Regionen angesiedelt. Linux und linuxbasierte Betriebssysteme bestimmten den Technik-Haushalt. Das war teilweise eine bewusste Entscheidung und hat sich teilweise auch einfach ergeben. Alternative Betriebssysteme wie Windows wurden nur in abgeschlossenen Bereichen wie einer Virtualbox eingesetzt - vor allem auch aufgrund von Sicherheitsbedenken. In dieses relativ homogene Ökosystem ist ziemlich ungeplant aber natürlich nicht gänzlich unüberlegt eine Bombe des Typs "MacBook Air" und somit auch macOS eingeschlagen.

Über

[Mer]Curius bietet Informationen zur technischen Dimension des Datenschutz im digitalen Bereich. Neben permanent aktualisierten Artikeln zu Betriebssystemen, Verschlüsselung und Kommunikationsabsicherung werden im Blog aktuelle Trends präsentiert und kommentiert.

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