Datenschutz im digitalen Alltag

Damit Privates privat bleibt

Überwindung der Linux-Grenzen - Wissensmanagement unter macOS

Symbolbild "Fragezeichen"

Im vergangenen Dezember bilanzierte ich hier den subjektiv wahrnehmbaren Rückstand der Linux-Programme im Bereich des Wissensmanagements, bzw. des (geistes)wissenschaftlichen Arbeitens (siehe: Wenn Linux an seine Grenzen stößt - Wissensmanagement). Kurz darauf erfolgte der vorerst endgültige Abschied von Linux am Desktop (siehe: Mein Abschied von Linux auf dem Desktop).

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Startpage als Standardsuche in macOS

Symbolbild "Suche"

Startpage ist ein guter Kompromiss zwischen Datenschutz und Benutzerfreundlichkeit. Startpage trackt seine Nutzer nicht, funktioniert aber trotzdem wie eine moderne Suchmaschine. Im Gegensatz zu konkurrierenden Google-Alternativen wie DuckDuckGo (die ihren Hauptsitz in den USA haben und deshalb keine Alternative sind) hat es Startpage aber noch nicht in die Vorauswahl diverser Browser geschafft.

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Cyberduck und Mountain Duck werden Cryptomator unterstützen

Symbolbild "Cloud Sicherheit"

Cryptomator wurde auf [Mer]Curius bereits vorgestellt. Angesichts der strukturellen Sicherheitsprobleme von EncFS und um sich greifender Abomodelle bei alternativen Lösungen hat Cryptomator das Zeug "die" Cloud-Verschlüsselungslösung schlechthin zu werden. Einen wichtigen Schritt in diese Richtung macht man voraussichtlich in den kommenden Monaten.

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Kommentar: Apple zwischen Datenschutz und technischen Trends

Symbolbild "iPhone"

Die Märkte für Computer und Smartphones sind weitestgehend gesättigt. Nicht nur neue Hersteller haben zunehmend Probleme sich eine Nischenposition am Markt zu erkämpfen, auch bereits etablierte Hersteller kämpfen um ihre Marktanteile. Apple versucht dabei seit einiger Zeit sich als Hersteller zu profilieren, der sich besonders um die Daten seiner Nutzer sorgt - zweifellos in Abgrenzung zu Google.

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Notwendige Helferlein für macOS

Symbolbild "Werkzeug"

Linux hat einige Nachteile auf dem Desktop, meinen Abschied habe ich ja hinlänglich begründet. Durch die harte Konkurrenz haben die großen Desktopumgebungen GNOME und KDE Plasma aber auch einen Funktionsumfang, der seines gleichen sucht. Grundsätzlich widerstrebt es mir das System mit überflüssigen Drittprogrammen zu überfrachten, weil das erfahrungsgemäß irgendwann zu Komplikationen führt. Einige Erweiterungen musste ich aber für den macOS Desktop installieren, um damit arbeiten zu können.

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macOS und Datenschutz Teil III: Siri deaktivieren

Symbolbild "Radio"

Niemand möchte eine Wanze in seiner Wohnung haben. Vor einiger Zeit sorgte es für einen Aufschrei, als Microsoft bei der Xbox One im Wohnzimmer standardmäßig mithören wollte. Heute machen viele Hersteller das gleiche und es wird von vielen Anwendern als willkommene Funktion aufgefasst und auch so beworben. Nur wenigen ist bewusst, das Spracherkennung und -verarbeitung nicht auf dem lokalen Gerät erfolgen und umfangreiche Informationen über das Internet übertragen werden.

Teil III der Serie widmet sich daher Siri

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macOS und Datenschutz Teil II: Automatische Cookie-Löschung

Symbolbild "Werkzeug"

Cookies gehören zu den pervertierten technischen Errungenschaften des Internets. Ursprünglich dazu gedacht Anmeldedaten und Webseiteneinstellungen zu speichern, dient er heute primär der Verfolgung des Nutzers durch die ausufernde Werbeindustrie. Eine der ersten Maßnahmen zum Selbstdatenschutz im Internet ist daher die Beschränkung der Cookie-Sammlung im Browser.

Teil II der Serie widmet sich daher Safaris Cookie-Speichermechanismen

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macOS und Datenschutz Teil I: Opt-Out bei Diagnose- und Nutzungsdaten

Symbolbild "Computer Sicherheit"

MacOS ist in weiten Teilen keine quelloffene Software, daher lassen sich über die Funktionsweisen und die Gesprächigkeit des Betriebssystems nur beschänkte Aussagen machen. MacOS hat dennoch keinen unsicheren Ruf im datenschutztechnischen Bereich, wie konkurrierende Betriebssysteme bei denen sich die Übertragung von Nutzungsdaten nur beschränkt abschalten lässt. Trotzdem muss man einige Punkte beachten, um zu verhindern, dass das eigene Betriebssystem zur Datensammelstelle für Dritte wird.

Teil I der Serie widmet sich daher den Nutzungsdaten.

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Über [Mer]Curius

Immer größere Teile unseres Lebens haben sich in den vergangenen Jahren digitalisiert. Es gibt heute unzählige Dienste und jeder Mensch hinterlässt permanent Spuren. Die Datensätze, die hier entstehen wecken viele Begehrlichkeiten. Es besteht aber auch die Möglichkeit durch gezielte Maßnahmen die eigene Datenspur zu minimieren und Daten effektiv und sicher zu schützen. Damit entgeht man zwar nicht jeder Überwachungsmaßnahme, erlangt aber zumindest teilweise die Kontrolle über die eigenen Daten zurück.

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