Datenschutz im digitalen Alltag

Damit Privates privat bleibt

Linktipp: Amazons Klickerfassung

Bild von janjf93 via pixabay / Lizenz: CC0 Public Domain

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Facebook sammelt Daten und wertet diese intensiv aus. Spätestens seit dem letzten Skandal dürfte das nun echt jeder wissen, ob selbst Nutzer oder nicht. Was dabei etwas aus dem Blickfeld geraten ist: Facebook ist nicht der einzige Konzern der massiv seine Benutzer trackt.

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Datenabfluss bei Facebook - Eine Nachbetrachtung

Bild von geralt via pixabay / Lizenz: CC0 Creative Commons

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Facebook hatte jüngst mit schlechter Presse zu kämpfen. Länder- und medienübergreifend artikulierte sich massive Kritik an der Praxis wie dort mit Daten umgegangen wird. Manche Journalisten sehen darin die größte Krise in der nicht mehr ganz so jungen Geschichte des sozialen Netzwerks. Die Aktienmärkte sahen das vergangene Woche nicht unähnlich wenn man sich die Entwicklung des Kurses von Facebook anschaut.

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Digitaler Neujahrsputz - Alte Programme entfernen, ungenutzte Dienste löschen

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Das alte Jahr ist vorbei, man startet mit vielen guten (oder weniger guten) Vorsätzen ins neue Jahr. Einer davon sollte sich dem digitalen Leben widmen.

Spricht man von Datenschutz und Sicherheit im digitalen Raum kommen schnell Themen wie Sicherheitsaktualisierungen, Verschlüsselung, Open Source etc. zur Sprache. Drei große Probleme werden viel zu selten thematisiert: Veraltete Programme, (überflüssige) alte Gewohnheiten und nicht mehr genutzte Dienste mit Daten. Alle drei sollte man einem digitalen Neujahrsputz unterziehen.

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Kommentar: Messenger-Wahnsinn - Wenn Zentralisierung keine Lösung ist!

Foto: © pico / Fotolia.com

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"Die E-Mail ist als System defekt" hat als Ausruf frustrierter Privat- und Büromenschen bald Kultcharakter. Die Mängelliste ist in der Tat lang: Die E-Mail ist ohne zusätzliche Verschlüsselung unsicher, sie ist ein primär textbasiertes Medium und alle Zusatzfunktionen wie Anhänge, Verschlüsselung oder gar HTML haben es nur schlimmer gemacht. Zusätzlich kann man sich selbst mit einem guten serverseitigen Spamfilter vor idiotischer Werbung kaum retten.

Die E-Mail ist aber auch genial!

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Kommentar: Zum Zustand digitaler Informationsangebote

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Medienkritik ist momentan schwer en vogue und die digiale (Nerd)Community hatte schon immer einen Hang zu Verschwörungstheorien und obskuren Informationswahrnehmungen. Einheitspresse, Staatsfunk etc. sind hier Begriffe, die nur zu gerne aufgegriffen werden. Hinzu kommt dass viele Mainstream-Medien digitalen Themen wenig Raum einräumen (es wird aber mehr) und man daher für Informationen einer Vielzahl an kleinen Individualmedien folgen muss.

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Fingerabdruck des Browsers

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Bei Themen wie Tracking im Internet geht oder  De-Anonymisierung wird oft auf die individuellen Informationen, die ein Browser so mitteilt verwiesen. Vielen dürfte der der User-Agent ein Begriff sein, aber wie Informationen sind weit zahlreicher. Es gibt eine Reihe von Webseiten, die diese Informationen visualisieren und einem dabei helfen können den individuellen Fingerabdruck seines Browsers einzuschätzen.

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Bezahldienste im Internet

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Bargeldlose Bezahldienste sind Zukunftsbereiche, in denen momentan alle Größen der IT-Welt engagiert sind. Apple Pay, Amazon Pay und Google Wallet sind aufgrund der hohen Marktanteile im Smartphonebereich und Internetshopping momentan die aussichtsreichsten Vertreter dieses Typus. Daneben existieren mit Diensten wie PayPal unabhängige Anbieter, die sich bereits jetzt hoher Beliebtheit erfreuen. Datenschützer raten oft von diesen Diensten ab und empfehlen andere Zahlungsmethoden. Doch ist das wirklich immer sinnvoll?

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Kommentar: Adblocker Verbote sind keine Lösung

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Den Anfang hat die BILD gemacht. Vorher gab es zwar schon vereinzelte Hinweise, man möge doch bitte seinen Werbeblocker deaktivieren, aber erst seitdem die BILD per technischer Lösung Leser mit aktiviertem Werbeblocker aussperrte, greift diese Methode um sich. Große Medienhäuser wie SPIEGEL ONLINE, die süddeutsche und zuletzt auch die FAZ beginnen ihre Seite nur für Leser mit deaktiviertem Werbeblocker zugänglich zu machen.

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ProtonVPN - Es ist ist halt doch nur ein VPN Dienst

Foto: © macrovector / Fotolia.com

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ProtonVPN ist der neue angesagte Dienst.1 Endlich ein Dienst dem man vertrauen kann, sicher und auch noch aus der Schweiz - einem Land, dem man gerne Geheimnisschutz unterstellt, auch wenn man kaum Ahnung von der konkreten Rechtslage hat.

Tatsächlich macht ProtonVPN vieles richtig, aber es ist halt trotzdem "nur" ein VPN-Dienst - mit allen dazugehörenden Einschränkungen. Für viele Anwendungsfälle mag das interessant sein, Anonymisierung geht darüber aber nicht.

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(Un-)Sicherheit per Fingerabdruck

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Apple hat den Fingerabdrucksensor (Touch-ID) am Privatgerät nicht erfunden, aber ihm zu einer deutlich größeren Popularität verholfen. Seitdem das iPhone (und neuerdings auch MacBook) sich per Fingerabdruck entsperren lässt, hat diese Technologie Einzug in so ziemlich jedes Mittel- und Oberklasse-Smartphone Einzug gehalten. Im Notebook-Segment lässt sich ausgehend von der aktuellen MacBook-Generation eine ähnliche Entwicklung prognostizieren.

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Tracking - Wenn dein eigener Browser dich verfolgt

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Debatten über personenbezogene Daten und Anonymität im Internet reduzieren sich schnell auf die IP Adresse. Diese ist zwar zweifelsohne nicht falsch, zumal IP Adressen in der deutschen Rechtsprechung teilweise zu den personenbezogenen Daten gezählt wurden. Die Reduzierung auf IP Adressen vereinfacht die Debatte aber unzulässig und verleitet auch zu falschen Schutzmaßnahmen. IP Adressen mögen bei den staatlichen Ermittlungsbehörden immer noch eine wichtige Rolle spielen. In der IT-Wirtschaft ist man beim Nutzertracking jedoch schon einige Schritte weiter.

In diesem Artikel werden daher einige der bekanntesten Maßnahmen beschrieben und Schutzmechanismen vorstellt.

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  • Betriebssystem wählen

    Das Betriebssystem mit dem Desktoprechner, Notebooks und Mobilgeräte wie Smartphones und Tablets betrieben werden, dient einerseits als Grundlage jeder weiteren Weiterlesen
  • Daten verschlüsseln

    Verschlüsselung von Daten ist eine der wichtigen Erstmaßnahmen um Datenabfluss zu vermeiden. Externe Festplatten oder Speichermedien kann man verlieren, Notebooks Weiterlesen
  • Kommunikation schützen

    Im Zuge der Digitalisierung haben sich auch die Kommunikations-Kanäle vervielfältigt. Videotelefonie, Instant Messenger, sowohl für den Desktop, als auch im Weiterlesen
  • Anonymisierung

    Anonymität gehört im Zeitalter von Werbetracking und Bestandsdatenabfragen der Vergangenheit an. Mit einigen speziellen Programmen wie TOR oder spezialisierten Systemen Weiterlesen
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