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TOTP Codes auf dem Desktop erzeugen

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TOTP (Time-based One-time Password Algorithmus) ist ein Verfahren, bei dem Einmalkennwörter mit zeitlicher Limitierung erzeugt werden. Es findet meistens Anwendung in Verbindung mit einem normalen Kennwort bei der so genannten Zwei-Faktor-Authentifizierung.

Dieses Verfahren hat sich inzwischen weitestgehend durchgesetzt. Neben vielen proprietären Diensten unterstützen auch Open Source Programme wie Nextcloud das TOTP-Verfahren.

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Kommentar: Hohes Niveau - Nur gemessen an was?

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Mein Kommentar über meinen Abschied von Linux als primäres Desktopbetriebssystem hat es sogar bis ins Editorial der LinuxUser 3/17 geschafft.

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Kommentar: LiMux, Open Source und Sicherheit

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Kaum ein Thema dominierte in den letzten Tagen so sehr die Open Source/IT Presse wie die Abkehr Münchens von Linux. Ein vielbemühtes Argument von Open Source-Lobbyverbänden wie der FSFE ist der vermeintliche Verlust von Kontrolle durch Abängigkeit von einem Anbieter, sowie Abstriche bei der Sicherheit, was beim Umgang mit Bürgerdaten natürlich wichtig ist.

WOL und Autoshutdown - Energie sparen mit OMV

Homeserver bzw. Netzwerkspeicher sind hinsichtlich des Datenschutzes deutlich attraktiver als Cloudspeicher bei Drittanbietern. Neben den Hardwarekosten fallen jedoch auch Betriebskosten an und die sind je nach Hardware nicht zu vernachlässigen.

Im professionellen Einsatz haben Server natürlich bestenfalls eine sehr hohe Erreichbarkeit. Bei einem Homeserver oder NAS sieht das aber schon deutlich anders aus. Ist der Netzwerkspeicher von außerhalb des Heimnetzes nicht zu erreichen und niemand zu Hause, muss das Gerät eigentlich nicht in Betrieb sein.

Openmediavault bietet hierfür mit WOL und Autoshutdown zwei nützliche Werkzeuge an.

Nextcloud mit Zwei-Faktor-Authentifizierung absichern

Accountsicherung mittels eines zusätzlich genierten Codes, auch bekannt als Zwei-Faktor-Authentifizierung, ist inzwischen weit verbreitet. Besonders praktisch ist diese Form der Absicherung bei Accounts, deren Kennwort man auswendig wissen muss/möchte, was der Komplexität des Passworts Grenzen setzt.

Seit Version 10 unterstützt auch Nextcloud diese Form der Absicherung.

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Mein Abschied von Linux auf dem Desktop

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Seit ziemlich genau 10 Jahren nutze ich Linux als primäres Desktopbetriebssystem. Anfangs aus Neugier und Spaß an der steilen Lernkurve, später aus Überzeugung ein qualitativ hochwertig(er)es System zu nutzen. Selbst den harten Umstieg auf KDE 4 konnte ich noch verwinden. Damit ist zum Jahreswechsel 2016 auf 2017 Schluss. 

NAS/Heimserver für GUI-Liebhaber - openmediavault

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Network Attached Storage Systeme / Heimserver erfreuen sich seit Jahren wachsender Beliebtheit. Die vorhaltenen Datenmengen steigen stetig an, während mit dem Trend zu SSD-Speichermedien die verfügbare Kapazität im Notebook/Desktop-PC tendenziell rückläufig ist. Die ideale Lösung ist ein NAS. Der Markt wird dominiert durch einige wenige Hersteller wie Synology, die jeweils eigene Betriebssysteme für ihre Systeme entwickelt haben.

openSUSE Leap als Serverbetriebssystem

OpenSUSE Leap ist die LTS-Variante von openSUSE. Im Gegensatz zu Debian, RHEL/CentOS oder Ubuntu galt openSUSE nie als gutes Serverbetriebssystem - die Supportzeiträume waren einfach zu kurz. Jede Leap-Hauptversion hat jedoch mindestens 42 Monate Support. Das ist weniger als Ubuntu oder CentOS, aber genug um für manchen Heimserver attraktiv zu werden.

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Wenn Linux an seine Grenzen stößt - Wissensmanagement

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Anfang Dezember hatte ich recht abstrakt über die Mängel von Linux in Nischenbereichen geschrieben. Insbesondere in Bereichen, die für klassiche Anwender aus dem MINT-Bereich weniger interessant sind, fällt die Qualität - so zumindest meine Meinung - im Linux-Segment deutlich ab. Mit einer Tendenz zunehmend den Anschluss an andere Plattformen zu verlieren. Entwickler investieren Lebens- und Arbeitszeit nämlich meiner Ansicht nach vor allem aus zwei Motiven: Entweder weil sie es selber benötigen oder weil sie davon ihren Lebensunterhalt bestreiten können. Im Kommentarverlauf kam die Aufforderung "Aber du solltest schon Beispiele nennen, wenn du eine so steile These formulierst". Das soll hiermit nachgeholt werden.

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Time Machine Backups auf einen Linux Server sichern

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Time Machine ist die universelle Backuplösung für macOS und Vorbild für Linux-Lösungen wie Back In Time oder Deja-Dup. Mit Time Machine lassen sich Systemeinstellungen, installierte Programme und Benutzerdaten auf externe Speichermedien sichern. Hierfür eignet sich von der externen Festplatte bis zum Netzwerkspeicher jedes mögliche Speichermedium. Auch ein Linux-Server kann mit geringem Konfigurationsaufwand für Time Machine eingerichtet werden.

Über

[Mer]Curius bietet Informationen zur technischen Dimension des Datenschutz im digitalen Bereich. Neben permanent aktualisierten Artikeln zu Betriebssystemen, Verschlüsselung und Kommunikationsabsicherung werden im Blog aktuelle Trends präsentiert und kommentiert.

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