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Ausflug in die BSD-Welt: FreeNAS

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Neben vielen proprietären NAS-Lösungen gibt es auch Betriebssysteme für Eigenbau-Lösungen. Einer der wenigen Bereiche in dem BSD-basierte Lösungen zumindest in der öffentlichen Wahrnehmung einen großen Raum einnehmen und mit ZFS auch eine unbestreitbare Stärke ausspielen.

Kommentar: Konvergenz als Entwicklerfetisch

Die Veröffentlichung von Windows 8 markierte einen Meilenstein in der Entwicklung von Betriebssystemen, obwohl es zweifelsohne einen kommerziellen Misserfolg für Microsoft darstellte. Als Reaktion auf den boomenden Tablet- und Smartphonemarkt bei gleichzeitig rückläufigen Desktop- und Notebookabsatzzahlen sollten Systeme ab sofort konvergent nutzbar sein und einheitliche Oberflächen vom Smartphone bzw. Tablet bis zum Desktopcomputer bieten.

Seitdem sind zahllose Entwicklungen gescheitert, der Tabletabsatz massiv rückläufig und trotzdem hält sich der Entwicklungsansatz hartnäckig.

Automatische Updates mit openSUSE

Je weniger Arbeitsaufwand ein System erfordert, desto besser. Bei Desktopsystemen sind Akündigungen zu anstehenden Updates bereits eher unerwünschte Benachrichtungen, da sie mindestens den Arbeitsfluss unterbrechen. Nicht durchgeführte Sicherheitsupdates sind ein erhebliches Risiko auf allen Systemen - bei Servern, die direkt aus dem Internet erreicht werden können aber nochmal ganz besonders.

Die meisten Distributionen erlauben deshalb automatische Updates. Wie sinnvoll sich diese in ein stabiles Sytem integrieren lassen hängt von der Distribution und ihren Updaterichtlinien ab. Bei openSUSE lassen sich automatische Updates über YaST konfigurieren.

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Eine eigene Wolke III: HTTPS Verbindung mit Let's Encrypt

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Nachdem der Heimserver mit Nextcloud versehen und per DDNS und Portfreigabe aus dem Internet erreichbar ist, sollte man sich dringed Gedanken über eine sichere HTTPS Verbindung machen, da die Daten ansonsten bei der Übertragung ungesichert sind, was den Aufwand einen eigenen Server in den eigenen vier Wänden zu betreiben ad absurdum führen würde.

Früher hat man hier mit selbst signierten Zertifikaten gearbeitet, was lästige Fehlermeldungen im Browser zur Folge hatte. Dank Let's Encrypt ist es aber heute spielend einfach ein ordentliches SSL-Zertifikat für den Heimserver einzurichten.

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Tipp: Kein Mauszeiger mit Parallels Tools unter openSUSE Leap

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Vor einigen Wochen beschrieb ich hier wie man Linux unter macOS mittels Parallels Desktop virtualisieren kann. Nicht, weil Parallels konkurrierenden Systemen wie VirtualBox oder VMware funktional oder technisch so überlegen wäre, sondern weil es bequem über den App Store zur Verfügung steht und somit nur einen minimalen Wartungsaufwand bedeutet.

Wie die meisten Virtualisierungslösungen braucht auch Parallels Desktop eine spezielle Anpassung des Gastsystems für die nahtlose Mausintegration und flexible Auflösungen. Bei Parallels Desktop sind dies die Parallels Tools, die als ISO mit ausgeliefert werden. Insbesondere bei manchen aktuellen Linuxdistributionen führt die Installation aber zu mannigfaltigen Problemen wie z.B. dem kompletten Verschwinden des Mauszeigers.

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Kommentar: Linux zwischen Datenschutz und Entwicklerbequemlichkeit

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Sucht man nach Anleitungen um Windows hinsichtlich des Datenschutzes abzuhärten stößt man oft auf den den abschließenden Hinweis, dass die Möglichkeiten Windows abzusichern doch nur begrenzt seien und langfristig Linux der einzige sichere Hafen ist. Unabhängig von der Tatsache, dass man Windows - und hier natürlich insbesondere Windows 10 - tatsächlich nur noch bedingt gegen Datenabfluss absichern kann, stellt sich hier die Frage, ob Linux wirklich so datenschutzfreundlich ist.

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Linktipp: 3-Browser-Konzept

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Eigentlich wollte ich hier etwas schreiben über die richtige Verwendung des Tor Browser-Bundle und eines normalen Browsers. Aber warum die Mühe machen, wenn andere das bereits hinreichend beschrieben haben. Daher hier mein Linktipp:

Das 3-Browser-Konzept

Der Moment, wenn man eine Linux-Distribution empfehlen soll und einem fast keine einfällt

Jedem Linux-Nutzer wird schon das mal passiert sein: Freunde, Bekannte, Familienmitglieder interessieren sich für das freie Betriebssystem und würden gerne wechseln. Ich halte nichts von missionarischer Open-Source Predigt, aber bei ehrlichem Interesse informiert und hilft man eigentlich gerne. Interesse für Datenschutz ist in Deutschland weit verbreitet und Windows 10 inzwischen bei halbwegs informierten Kreisen massiv in Verruf geraten. Windows 7 wird aber nur noch drei Jahre unterstützt und so mancher Anwender denkt da bereits über Alternativen nach.

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Eine eigene Wolke II: Externer Zugriff auf den Server

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Nach der Installation der Nextcloud, lässt diese sich logischerweise über die interne IP innerhalb des heimischen Netzwerks aufrufen. Je nach Nutzungsszenario kann das  bereits ausreichen, aber für Funktionsparität mit großen Cloud-Dienstleistern benötigt man noch externen Zugriff auf den Server. Das Schlagwort heißt hier DDNS.

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Eine eigene Wolke I: Nextcloud auf openSUSE Leap Server installieren

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Cloudspeicher sind praktisch - keine Frage! Wer einmal die allumfassende Verfügbarkeit von stets aktuellen Daten auf diversen Geräten schätzen gelernt hat möchte es nicht mehr missen. Bei den meisten Cloudspeichern bleibt jedoch ein fader Beigeschmack. Entweder weil sie keine Verschlüsselung bieten oder sogar ihren Firmensitz in Ländern mit zweifelhafter geheimdienstlicher Datensammelwut.

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[Mer]Curius bietet Informationen zur technischen Dimension des Datenschutz im digitalen Bereich. Neben permanent aktualisierten Artikeln zu Betriebssystemen, Verschlüsselung und Kommunikationsabsicherung werden im Blog aktuelle Trends präsentiert und kommentiert.

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